<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Edieh &#187; Rollenspiele</title>
	<atom:link href="http://www.edieh.de/kategorie/rollenspiele/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.edieh.de</link>
	<description>Blog über Pen-&#38;-Paper-Rollenspiele und deren Inspirationsquellen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 12:43:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>„Epawn Arena“ – Prototyp f&#252;r ein digitales, vom Smartphone angetriebenes Spielbrett</title>
		<link>http://www.edieh.de/2012/01/13/epawn-arena-prototyp-fur-ein-digitales-von-smartphone-angetriebenes-spielbrett/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2012/01/13/epawn-arena-prototyp-fur-ein-digitales-von-smartphone-angetriebenes-spielbrett/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=592</guid>
		<description><![CDATA[Bisher hat man &#252;ber unterschiedliche Technik-Demos staunen k&#246;nnen, die eine gesamte Tischplatte zum digitalen Spielbrett umfunktionierten – und unerschwinglich teuer blieben. Was Golem.de nun auf der CES entdeckt hat, ist mit 300–400 US-$ durchaus erschwinglicher: ein digitales Spielbrett, dass die Positionen und Ausrichtungen der Spielfiguren dynamisch erfassen kann und einfach &#252;ber ein angeschlossenes Android-, I-Phone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hat man &#252;ber unterschiedliche Technik-Demos staunen k&#246;nnen, die eine gesamte Tischplatte zum digitalen Spielbrett umfunktionierten – und unerschwinglich teuer blieben. Was <a href="http://www.golem.de/1201/89005.html" class="liexternal">Golem.de nun auf der CES entdeckt hat</a>, ist mit 300–400 US-$ durchaus erschwinglicher: ein digitales Spielbrett, dass die Positionen und Ausrichtungen der Spielfiguren dynamisch erfassen kann und einfach &#252;ber ein angeschlossenes Android-, I-Phone oder Windows-Smartphone gesteuert werden kann.</p>
<p><object width="620" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6892&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="620" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=6892&amp;autoPl=false" allowFullScreen="true" AllowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Das Ganze soll als offenes System ausgelegt werden. F&#252;r Kampf-Simulationen im Pen-and-Paper-Rollenspiel oder Tabletop scheint recht gut nutzbar zu sein, und eine normalstarke Rollenspieltruppe sollte um den Bildschirm auch gut Platz haben. Im Gegensatz zu einem Pad ist es auch gro&#223; genug – gleichzeitig bleibt es noch im mobilen Rahmen.</p>
<p>Der Hersteller hofft, auf der Messe SPIEL 2012 im Oktober eine neue Version des Prototyps zeigen zu k&#246;nnen. Ende des Jahres k&#246;nnte es dann in den Handel kommen.</p>
<p>Das k&#246;nnte echt was werden, oder?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2012/01/13/epawn-arena-prototyp-fur-ein-digitales-von-smartphone-angetriebenes-spielbrett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>24-Stunden an Bord der USS Enterprise 1701-D</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/12/14/24-stunden-an-bord-der-uss-enterprise-1701-d/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/12/14/24-stunden-an-bord-der-uss-enterprise-1701-d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Als w&#228;re es einer meiner Star-Trek-Rollenspiel-Spieler: Youtube-User crysknife007 hat das Maschinenger&#228;usch von Picards Enterprise aufgezeichnet, etwas aufpoliert und f&#252;r 24-Stunden in eine Schleife gepackt (siehe Youtube-Video unten). Bin mir dennoch leicht unsicher, ob ich nicht doch bei Soundtracks bleibe … (via blastr.com)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als w&#228;re es einer meiner Star-Trek-Rollenspiel-Spieler: Youtube-User crysknife007 hat das Maschinenger&#228;usch von Picards Enterprise aufgezeichnet, etwas aufpoliert und f&#252;r 24-Stunden in eine Schleife gepackt (siehe Youtube-Video unten).</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.edieh.de/2011/12/14/24-stunden-an-bord-der-uss-enterprise-1701-d/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ZPoqNeR3_UA/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Bin mir dennoch leicht unsicher, ob ich nicht doch bei Soundtracks bleibe … <img src='http://www.edieh.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(via <a href="http://blastr.com/2011/12/wanna-spend-a-day-on-the.php" class="liexternal">blastr.com</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/12/14/24-stunden-an-bord-der-uss-enterprise-1701-d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musik f&#252;rs Rollenspiel (6 Tracks kostenlos): The Girl with the Dragon Tattoo</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/12/11/musik-furs-rollenspiel-6-tracks-kostenlos-the-girl-with-the-dragon-tattoo/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/12/11/musik-furs-rollenspiel-6-tracks-kostenlos-the-girl-with-the-dragon-tattoo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=577</guid>
		<description><![CDATA[Trent Reznor und Atticus Ross haben dieses Jahr zurecht den Oscar f&#252;r den besten Soundtrack gewonnen. Ihr Werk f&#252;r „The Social Network“ hat David Finchers grandiosen Film noch um mehrere L&#228;ngen nach oben katapultiert. Nun steht der neue Film von Fincher vor der T&#252;r: „Verblendung“ (englisch: „The Girl with the Dragon Tattoo“). Der Thriller ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/12/girlwithdragontattoo4-newofficBLbrdfull.jpg" rel="lightbox[577]" title="The Girl with the Dragon Tattoo – Poster" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-578" title="The Girl with the Dragon Tattoo – Poster" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/12/girlwithdragontattoo4-newofficBLbrdfull-200x300.jpg" alt="The Girl with the Dragon Tattoo – Poster" width="200" height="300" /></a>Trent Reznor und Atticus Ross haben dieses Jahr zurecht den Oscar f&#252;r den besten Soundtrack gewonnen. <a href="http://www.edieh.de/2010/09/19/musik-fuers-rollenspiel-5-tracks-kostenlos-the-social-network/" class="liinternal">Ihr Werk f&#252;r „The Social Network“</a> hat David Finchers grandiosen Film noch um mehrere L&#228;ngen nach oben katapultiert.</p>
<p>Nun steht der neue Film von Fincher vor der T&#252;r: „Verblendung“ (englisch: „The Girl with the Dragon Tattoo“). Der Thriller ist Auftakt der dreiteiligen „Millenium“-Trilogie basierend auf den Bestseller-Krimis von Stieg Larson. Eine schwedische Verfilmung des gleichen Stoffes lief bereits 2009 erfolgreich in unseren Kinos und kurze Zeit sp&#228;ter auch im Fernsehen. Erfolgsregisseur Fincher versucht sich hier erstmals an einem Remake und das bei einer sehr starken Vorlage, die bereits der Schwedin Naomie Rapace eine Hollywood-Karriere erm&#246;glichte. Und f&#252;r diesen Film setzt Fincher abermals auf Reznor und Ross.</p>
<p>Der Film startet am 12. Januar 2012 in unseren Kinos, drei Wochen nach dem US-Start.</p>
<h3>Die Komponisten: Trent Reznor und Atticus Ross</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trent_Reznor" rel="nofollow" class="liwikipedia">Trent Reznor</a> ist der Frontman und einziges festes Mitglied von „Nine Inch Nails“, einem Industrial-Rock-Musikprojekt, das durch die Hintergrundmusik des Computerspiels „Quake“ von 1996 besondere Bekanntheit erlangte (das Spiel war bis November 2011 in Deutschland auf dem Index). Er ist aber auch f&#252;r den Soundtrack von „Natural Born Killers“ verantwortlich, und im Vorspann des Films „Sieben“ (ebenfalls David Fincher) wird ein St&#252;ck von ihm musikalisch zitiert. Er hat an weiteren Film-Soundtracks mitgearbeitet, darunter „The Crow“, „Lost Highway“, „Fight Club“, „Lara Croft: Tomb Raider“ und „Doom“.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Atticus_Ross" rel="nofollow" class="liwikipedia">Atticus Ross</a> hat bereits vorher bei „Nine Inch Nails“ mehrfach mit Reznor zusammengearbeitet. Er lieferte den Soundtrack zu mehreren TV-Serien von Albert und Allen Hughes und f&#252;r deren ersten Spielfilm von 2010, „The Book of Eli“.</p>
<h3>Wof&#252;r passt er?</h3>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/12/tgwtdt.jpg" rel="lightbox[577]" title="The Girl with the Dragon Tattoo – Album Cover" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-580" title="The Girl with the Dragon Tattoo – Album Cover" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/12/tgwtdt-300x300.jpg" alt="The Girl with the Dragon Tattoo – Album Cover" width="300" height="300" /></a>Nochmals ist es ein sehr verst&#246;rendes Werk, das mit sehr ungew&#246;hnlichen Samples arbeitet, teilweise Newman-&#228;hnlich schr&#228;ge Klangwelten f&#252;r sich entdeckt (der Track „Oraculum“ erinnert mich doch zeitweise sehr stark an Newmans wegweisendem „American Beauty“-Soundtrack). Die vielf&#228;ltige elektronische Klangwelt bleibt in der Regel stark unterk&#252;hlt bis frostig, und eignet sich daher vor allem f&#252;rs Horror- und Thrillergenre der Jetzt-Zeit. Aber auch f&#252;r Science-Fiction-Settings kann der Soundtrack gut eingesetzt werden, insbesondere in Dystopien oder Cyberpunk-Szenarien.</p>
<p><em>Stichworte: Kalter Schneeregen, der einem das Atmen schwer macht. Monotone Produktionsstrecke in einer nichtssagenden Fabrik. Irgendwo lauert da im durch sauren Regen sterbenden Wald ein M&#246;rder, der Dich verfolgt. Ein Alptraum, an dessen Inhalte man sich um so mehr nicht mehr erinnern kann, je intensiver man es versucht.<br />
</em></p>
<h3>Gibt es St&#252;cke, die problematisch f&#252;rs Rollenspiel sind (z. B. Voiceover)?</h3>
<p>Track 1 („Immigrant Song“) hat Gesang (dieser wurde f&#252;r den ersten Trailer des Filmes verwandt, s. u.) und kann daher st&#246;rend wirken. In Track 39 („Is Your Love Strong Enough?“) ist der Gesang deutlicher, der Track ist ein Cover von Bryan Ferry und wird von Reznors und Ross’ Bandprojekt „How To Destroy Angels“ interpretiert. Er ist recht alternative-rock-poppig und eindeutig f&#252;r einen Abspann gedacht. Entsprechend w&#252;rde ich ihn aus einer Rollenspiel-Playlist streichen.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.edieh.de/2011/12/11/musik-furs-rollenspiel-6-tracks-kostenlos-the-girl-with-the-dragon-tattoo/"><img src="http://img.youtube.com/vi/js53bGefP48/2.jpg" alt="" /></a></span>
<blockquote>
<h3>Wo gibt es den Soundtrack?</h3>
<p>Seit wenigen Tagen gibt es den <a href="http://www.nullco.com/GDT/usd.php" class="liexternal">kompletten Soundtrack im eigenen Webshop der K&#252;nstler als digitale Downloads</a> (ab US-$ 12,–, also ungef&#228;hr € 9,–) zu bekommen (stellt von GBP auf USD um, das wird so sicher billiger), als CD und sogar als Special-Vinyl-Edition gibt es ihn ab dem 27. Dezember 2011, dann auch im station&#228;ren Handel.</p>
<ul>
<li>Die MP3 sind ohne Rechtemanagement, mit 320-kbps sehr hochwertig kodiert. Alternativ gibt es auch einen zwei Dollar teureren Download in einem verlustfreien Datenformat.</li>
<li>Der Soundtrack selbst ist fast drei Stunden lang (2:53:51).</li>
<li>Man ben&#246;tigt auf der Website der K&#252;nstler zwingend eine Kreditkarte zum Kauf.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.nullco.com/GDT/usd.php" class="liexternal">Sechs Tracks aus dem Album k&#246;nnen als kostenloser Download</a> unter Angabe einer E-Mail-Adresse bezogen werden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/12/11/musik-furs-rollenspiel-6-tracks-kostenlos-the-girl-with-the-dragon-tattoo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Rollenspiel-Neuheiten auf der SPIEL 2011 (letztes Update)</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/10/19/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011-letztes-update/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/10/19/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011-letztes-update/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[Die letzten Updates zur Vorberichterstattung zu den Internationalen Spieletagen aus Rollenspieler-Sicht stehen nun, sie sind direkt im Text eingearbeitet. Gr&#246;&#223;ter Fehler dieses Jahr war die falsche Zuordnung von Deadlands zu Ulisses, korrekt war jedoch der Uhrwerk-Verlag. Neben ein paar weiteren kleinen Details und einigen Links auf weitere Informationen kam eigentlich nur „Vendel und Vesten“ f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten <a href="http://www.edieh.de/2011/10/12/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011/" class="liinternal">Updates zur Vorberichterstattung zu den Internationalen Spieletagen aus Rollenspieler-Sicht</a> stehen nun, sie sind direkt im Text eingearbeitet. Gr&#246;&#223;ter Fehler dieses Jahr war die falsche Zuordnung von <strong>Deadlands</strong> zu Ulisses, korrekt war jedoch der Uhrwerk-Verlag. Neben ein paar weiteren kleinen Details und einigen Links auf weitere Informationen kam eigentlich nur „Vendel und Vesten“ f&#252;r <strong>Siebte See</strong> hinzu. Es konnte auch die Frage von Greifenklaue nach dem Verbleib des eigentlich f&#252;r die SPIEL f&#252;r <strong>Deadlands</strong> geplanten Settingbands „H&#246;lle auf Erden“  gekl&#228;rt werden.</p>
<p>Es bleibt die traurige Tatsache, dass doch einige alte Bekannte auf der SPIEL dieses Jahr fehlen werden. Meine These, dass sich evtl. eine Verschiebung von der Pr&#228;senz auf der SPIEL hin zu der RPC abzeichnet, wurde von einigen geteilt, manchen bedauert und wenigen bestritten. Sicherlich bleibt die Messe in Essen auch weiterhin ein j&#228;hrliches Pilgerziel f&#252;r alle generellen Spiele-Freunde. Ich pers&#246;nlich f&#228;nde es jedenfalls schade, wenn die SPIEL mittelfristig das Standbein der Rollenspieler verl&#246;re. Hoffen wir also auf einen kleinen Ausrutscher.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/10/19/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011-letztes-update/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Rollenspiel-Neuheiten auf der SPIEL 2011</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/10/12/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/10/12/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=554</guid>
		<description><![CDATA[Im Fr&#252;hjahr habe ich noch die Frage gestellt, ob es sich &#252;berhaupt lohnt, f&#252;r die Roleplaying Convention in K&#246;ln eine Vorschau auf die dort vorgestellten Neuheiten zu machen. Schlie&#223;lich war traditionell die SPIEL-Messe im Herbst der gr&#246;&#223;te Anlaufpunkt f&#252;r alle Fans der Pen-&#38;-Paper-Rollenspiele. Ich habe mich damals schnell umstimmen lassen und eine Liste gebastelt (plus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fr&#252;hjahr habe ich <a href="http://www.edieh.de/2011/03/22/rpc-als-zweiter-groser-release-termin-im-jahr/" class="liinternal">noch die Frage gestellt</a>, ob es sich &#252;berhaupt lohnt, f&#252;r die Roleplaying Convention in K&#246;ln eine Vorschau auf die dort vorgestellten Neuheiten zu machen. Schlie&#223;lich war traditionell die SPIEL-Messe im Herbst der gr&#246;&#223;te Anlaufpunkt f&#252;r alle Fans der Pen-&amp;-Paper-Rollenspiele. Ich habe mich damals schnell umstimmen lassen und <a href="http://www.edieh.de/2011/04/26/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-rpc-2011/" class="liinternal">eine Liste gebastelt</a> (plus ein <a href="http://www.edieh.de/2011/05/04/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-rpc-2011-2/" class="liinternal">Nachtrag</a>), analog der Liste, die ich seit 2005 regelm&#228;&#223;ig f&#252;r die Veranstaltung in Essen mache.</p>
<p>Nun stehe ich vor den Infos, die ich gr&#246;&#223;tenteils von den Verlegern bekommen habe, und stelle fest: holla, das ist ja dieses Jahr irgendwie weniger geworden. Auff&#228;llig ist, dass viele Verlage, die in den letzten Jahren feste Gr&#246;&#223;en in Essen waren, dieses Jahr erstmals ganz fehlen. Allerdings kann man noch nicht behaupten, dass dies durch die Konkurrenz der K&#246;lner RPC bedingt sein muss. So ist das erstmalige Fehlen des Feder-&amp;-Schwert-Verlags Konsequenz einer Umpositionierung weg vom einstiegen Urgestein mit der Lizenz f&#252;r Welt-der-Dunkelheit und Dungeons-&amp;-Dragons im Portfolio hin zu einem Verlag f&#252;r fantastische Belletristik (die Dresden-Files-Roman-Lizenz liegt unter anderen nun bei den Mannheimern). Die aktuell stattfindende Frankfurter Buchmesse so kurz vor der SPIEL tr&#228;gt sicherlich auch einen Teil dazu bei (Messeauftritte sind halt stressig f&#252;r die Verlage, keine Frage). Aber auch Sighpress ist nun nicht mehr in Essen vertreten, der Verlag von Degenesis und vielen anderen kleineren aber feinen Rollenspielen aus deutschen Landen hatte viele Jahre auch durch sehr interessante Previews gegl&#228;nzt (ich werde immer noch der nie vollendeten Ver&#246;ffentlichung von Aera hinterher trauern). Chris (G&#252;nther) vom Sighpress-Verlag schreibt dann auch kurz und b&#252;ndig: „Mache eine Pause. N&#228;chstes Jahr geht’s dann wieder los.“ F&#252;r das NOVA-Rollenspiel erscheint laut Daniel (Scolaris) neues Material auch erst zur RPC 2012, auch J&#252;rgen (Mang) von jcgames ist erst wieder in K&#246;ln mit seinen Space-Pirates vor Ort. Aber auch der Verlag f&#252;r F&amp;SF-Spiele wird dieses Jahr nicht auf der SPIEL vertreten sein und damit fehlt ausgerechnet das &#228;lteste deutschsprachige Rollenspiel, „Midgard“. <strong>[Update:</strong> Wie mich The Roach aufmerksam machte, hat der Verlag die Lizenz f&#252;r Perry Rhodan verloren. Laut Dominik war er 2010 letztmalig auf der SPIEL gewesen.<strong>]</strong></p>
<p>Wie d&#252;nn die Halle 6 der SPIEL wirklich sein wird, ist ab dem 20. Oktober 2011 zu sehen. Ohne um den hei&#223;en Brei herum reden zu wollen, muss die neue Frage also mittlerweile lauten: Lohnt die SPIEL f&#252;r Pen-&amp;-Paper-Rollenspieler noch?</p>
<p>Aber nun zu den Infos. Wie immer gilt: Die nachfolgende Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit. Die Daten sowie die Coveransichten basieren zum gr&#246;&#223;ten Teil dankenswerterweise direkt auf Verlagsangaben. Wenn Ihr noch weitere Infos habt, hinterlasst diese gerne in den Kommentaren, ich aktualisiere diesen Artikel bis kurz vor der SPIEL regelm&#228;&#223;ig. Via meinem Twitter-Stream gibt es dazu regelm&#228;&#223;ig die Zwischen-Updates zu lesen.</p>
<p>Ach ja: Und wie im letzten Jahr, gibt es auch in diesem wieder einen parallel erscheinenen, dazu <a href="http://ausgespielt-podcast.de/2011/10/vorspiel-2011-teil-1-rollenspiele" class="liexternal">passenden Vorberichts-Podcast vom Ausgespielt-Team</a> (dem ich ja seit &#252;ber einem Jahr nun angeh&#246;re). <span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://s2.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://s2.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fausgespielt-podcast.de%2Fpodpress_trac%2Fweb%2F700%2F0%2FVorspiel_2011_Teil001.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /><param name='wmode' value='opaque' /></object></p></span></p>
<h3 id="internal-source-marker_0.4066715583926298">Rolemaster, Traveller, Aborea</h3>
<p>(Halle 6, Stand 313)</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Traveller_Grundregelwerk_1000.jpg" rel="lightbox[554]" title="Traveller Grundregelwerk Limitiert" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-555" title="Traveller Grundregelwerk Limitiert" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Traveller_Grundregelwerk_1000-229x300.jpg" alt="Traveller Grundregelwerk Limitiert" width="229" height="300" /></a>Der <a href="http://13mann.de/" class="liexternal">13-Mann-Verlag </a> spendiert dem „Grundregelwerk“ f&#252;r <strong>Traveller</strong> eine <a href="http://13mann.de/shop_up/index.php?page=product&amp;info=90" class="liexternal">„Limitierte Edition“</a> (44,95 €). Bisher hat Sebastian Witzmann vom Verlag aber noch nicht das Geheimnis gel&#252;ftet, wie diese genau ausgestattet sein wird, das JPEG wird dem Werk vermutlich kaum gerecht.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Aslan_1000.jpg" rel="lightbox[554]" title="Traveller: Aslan " class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-556" title="Traveller: Aslan " src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Aslan_1000-230x300.jpg" alt="Traveller: Aslan " width="230" height="300" /></a>Ebenfalls neu f&#252;r das SF-System ist der Settingband <a href="http://13mann.de/shop_up/index.php?page=product&amp;info=91" class="liexternal">„Alien-Modul 1: Aslan“</a> (29,95 €). Hier geht es um „eine Rasse grausamer Karnivoren [die sich] zu einer intelligenten Spezies entwickelt [hat.]“ Neben der Geschichte und der Kultur, gibt es entsprechende spezielle Karrieren und Spezialisierungen f&#252;r die Charaktergenerierung der Aslan, viele Tabellen und Regeln f&#252;r aslanische Welten aber auch Infos zu der Trojan-Ausdehnung, einem kriegsgeschundenen Gebiet, dass nun als Grenzland zwischen Imperium und Aslan Hierat sich in keiner besonders guten Position befindet.</p>
<p>F&#252;r <strong>Rolemaster</strong> erscheint unterdessen das <a href="http://13mann.de/shop_up/index.php?page=product&amp;info=92" class="liexternal">„Handbuch f&#252;r Spielleiter“</a> (39,95 €). Dieses Werk ist nicht allein f&#252;r das System des Verlags gedacht, sondern richtet sich ausdr&#252;cklich auch als Ratgeber an alle Fantasy-Rollenspielleiter. Dabei werden sogar spieltheoretische Geschmacksfragen wie „Wird das Spiel erfolgreicher, wenn es auf politische Intrigen abzielt, oder sollte es beim einfachen Verlies-Erkunden bleiben?“ behandelt, es gibt aber auch ganz praktische Tipps zu den Themen Spannung, Gruppendynamik, Motivation, Weltendesign oder Kampagnenentwicklung.</p>
<p>Bereits zur RPC erschienen, aber erstmals in Essen, wird <strong>Aborea</strong> gezeigt. &#220;ber das gelungene <a href="http://13mann.de/shop_up/index.php?page=product&amp;info=89" class="liexternal">Einsteiger-„Tischrollenspiel“</a> (19,95 €) wurde bereits viel berichtet, in Essen gibt es weiterhin die Grundbox zu bestaunen.</p>
<h3>Warhammer Fantasy, Warhammer 40k, Kleine &#196;ngste</h3>
<p>(Offenbar kein separater Stand in Halle 6)</p>
<p>Feder-und-Schwert wird nicht auf der SPIEL vertreten sein (s. Einleitung), aber mittlerweile ist der Heidelberger Spieleverlag bei den <strong>Warhammer</strong>-Rollenspielen in eine Kooperation eingesprungen und wird nun die Regelwerke in Essen pr&#228;sentieren.</p>
<p>Zur Messe erscheint das <strong>Warhammer Fantasy</strong> „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_fantasy_rollenspiel_spieler_handbuch/" class="liexternal">Spielerhandbuch 3. Edition</a>“ (44,95 €) sowie das „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_fantasy_rollenspiel_spieler_arsenal/" class="liexternal">Spieler-</a>“ (29,95 €) und das „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_fantasy_rollenspiel_spielleiter_arsenal/" class="liexternal">Spielleiterarsenal</a>“ (24,95 €). W&#228;hrend die Handb&#252;cher die Grundregeln darstellen (aufgeteilt in drei klassische Teile), beinhalten die dazu passenden Arsenale „wertvoll[e] Ressourcen wie Token, Aufstellern, Karriereb&#246;gen, Talentkarten, Aktionskarten, Gruppenb&#246;gen und Charakterb&#246;gen“ (Spielerarsenal) bzw. „kritischen Wunden-, Wahnsinn- und Besessenkarten [sic!], wie auch Standort- und Statuskarten und ein zus&#228;tzlicher Satz von Grundaktion [sic!]“ (Spielleiterarsenal).</p>
<p>Nicht mehr zur SPIEL schafft es das „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_fantasy_rollenspiel_spielleiter_handbuch/" class="liexternal">Spielleiter-</a>“ (34,95 €) und das „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_fantasy_rollenspiel_kreaturen_handbuch/" class="liexternal">Kreaturenhandbuch</a>“ (Preis steht noch nicht fest) sowie das „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_fantasy_rollenspiel_kreaturen_arsenal/" class="liexternal">Kreaturenarsenal</a>“ (29,95 €), die aber bereits im November nachgereicht werden.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Agenten_des_Throns_Cover.jpg" rel="lightbox[554]" title="Warhammer 40k: Agenten des Throns" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-557" title="Warhammer 40k: Agenten des Throns" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Agenten_des_Throns_Cover-221x300.jpg" alt="Warhammer 40k: Agenten des Throns" width="221" height="300" /></a>F&#252;r <strong>Warhammer 40k</strong> gibt es die deutsche Version des vor einem Jahr im englischen Original erschienenen „<a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_40000_deathwatch_regelwerk/" class="liexternal">Deathwatch Grundregelwerks</a>“ (49,95 €). „Deathwatch ist ein Rollenspiel in dem [man] die Rolle eines Mitgliedes des Adeptus Astartes &#252;bernimmst [sic!] – eines ergebenen, biologisch verst&#228;rkten Supersoldaten auch bekannt als Space Marine.“</p>
<p>Ebenfalls noch neu: der Quellenband <a href="http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/warhammer_40000_schattenjaeger_agenten_des_throns/" class="liexternal">„Agenten des Throns“</a> (44,95 €) f&#252;r den Schattenj&#228;ger-Ableger (&#220;bersetzung von „Dark Heresy: Ascension“), das Akolythen erlaubt, ihren „rechtm&#228;&#223;ige[n] Platz in den R&#228;ngen der heiligen Inquisition einzunehmen“. Es bietet elf weiterf&#252;hrende Karrieren, darunter „Vindicare Assassine“, neue Meistertalente und Fertigkeiten.</p>
<p>Noch ein kleiner Hinweis: F&#252;r <strong>Kleine &#196;ngste</strong> ist Feder-und-Schwert noch alleine zust&#228;ndig. Die just erschienene „<a href="http://shop.feder-und-schwert.com/product_info.php?products_id=853" class="liexternal">Albtraum-Edition</a>“ (34,95 €) steht jedoch ohne offizielle Repr&#228;sentanz auf der Messe dar.</p>
<h3>Der Eine Ring, Myranor, Malmsturm, Dungeonslayers, Deadlands</h3>
<p>(Halle 6, Stand 601)</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/DER_Cover.jpg" rel="lightbox[554]" title="Der Eine Ring Cover" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-567" title="Der Eine Ring Cover" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/DER_Cover-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" /></a>Der <a href="http://www.uhrwerk-verlag.de/" class="liexternal">Uhrwerk-Verlag</a> leistet sich nach wie vor ein &#252;berraschend vielf&#228;ltiges Prestige-Programm. Dieses Jahr kann Patric G&#246;tz mit <strong><a href="http://www.uhrwerk-verlag.de/?page_id=62" class="liexternal">„Der Eine Ring“</a></strong> eine mit Spannung erwartete neue Version eines Mittelerde-Rollenspiels pr&#228;sentieren. Nahezu zeitgleich zu der Ver&#246;ffentlichung des englischsprachigen Originals beim britischen Verlag Cubicle 7 gibt es bereits die deutschsprachige &#220;bersetzung. Das 336-Seiten-Hardcover <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/UWV5000?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=4029" class="liexternal">„Der Eine Ring – Abenteuer am Rande der Wildnis“</a> (49,95 €) erscheint ebenfalls in einer auf 200 Exemplare limitierten, durchnummerierten <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/UWV5000L?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=4032" class="liexternal">Sonderausgabe</a> (99,95 €), die in gr&#252;nes Kunstleder gebunden und mit Golddruck und Metallecken verziert ist. Beide Versionen beinhalten auch zwei vollfarbige Posterkarten (Gr&#246;&#223;e etwa DIN-A2). <strong>[Update:</strong> Patric hat nun das endg&#252;ltige Cover f&#252;r „Der Eine Ring“ bereitgestellt, das vorl&#228;ufige habe ich damit ersetzt.<strong>]</strong></p>
<p>Auf der Messe gibt es zus&#228;tzlich zu diesem neuen Herr-der-Ringe-Rollenspiel ein exklusives „Der Eine Ring“-Lesezeichen aus Kunststoff f&#252;r die ersten 200 K&#228;ufer. Und wer damit noch alleine nicht zufrieden ist, kann auch ein spezielles <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/UWV5001?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=4035" class="liexternal">W&#252;rfelset</a> (6,95 €) erwerben.</p>
<p>Wer die Regeln lieber in Englisch haben m&#246;chte (die gibt es dort in einen besonderen Schuber mit integriertem Fach f&#252;r die W&#252;rfel), braucht &#252;brigens auf der SPIEL nur einen Stand weiter zu gehen – dort ist der britische Publisher vertreten.</p>
<p>Der DSA-Ableger <strong><a href="http://www.uhrwerk-verlag.de/?page_id=13" class="liexternal">Myranor</a></strong> bekommt eine neue Kampagne, oder besser eine alte, neu &#252;berarbeitete: Die Lamea-Kampagne „Jenseits des Horizonts“ (40,00 €) erm&#246;glicht auf 272 Seiten „eine[r] aventurische[n] Heldengruppe den myranischen Kontinent [zu] erkunden und auch wieder in heimische Gefilde zur&#252;ck[zu]kehren“.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/malmsturm_welt.jpg" rel="lightbox[554]" title="Malmsturm – Die Welt" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-562 alignleft" title="Malmsturm – Die Welt" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/malmsturm_welt-200x300.jpg" alt="Malmsturm – Die Welt" width="200" height="300" /></a>Mit etwas Versp&#228;tung erscheint das zweite <strong>Malmsturm</strong>-Buch. In <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/UWV5501?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=4038" class="liexternal">„Malmsturm – Die Welt“</a> (49,95 €) wird auf sage und schreibe 528 Seiten die Kampagnenwelt f&#252;r das erste deutsche FATE-Setting vorgestellt. Eigentlich h&#228;tte das Werk bereits zur RatCon im September erscheinen sollen, es gab aber <a href="http://malmsturm.de/das-weltenbuch-und-die-ratcon/2011/09/07/" class="liexternal">Probleme</a> mit der polnischen Druckerei und dem Goldschnitt. Laut Dominic sind die B&#252;cher aber nun abgeholt und <a href="http://malmsturm.de/verzogerung-beim-weltenband/2011/10/10/" class="liexternal">lediglich ein falscher Barcode</a> muss noch in m&#252;hevoller Handarbeit &#252;berklebt werden.</p>
<p>Letztlich wird noch f&#252;r <strong>Dungeonslayers</strong> ein Block mit 50 doppelseitigen fertigen Charakterb&#246;gen (8,95 €) erscheinen. Mir ist nun nicht klar, wo der Vorteil gegen&#252;ber des Selbstausdrucks liegt, vom Sparen von Tinte oder Toner einmal abgesehen. Daf&#252;r kosten die B&#246;gen aber auch recht wenig. Au&#223;erdem gibt es auch eine <a href="http://www.dungeonslayers.net/produkte/posterkarte-der-freien-lande/" class="liexternal">A1-Farbkarte</a> auf 170g Bilderdruckpapier, welche die Freien Lande darstellt (9,95 €).</p>
<p><strong>[Update:</strong> Patric hat mich darauf hingewiesen, dass <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/SZ1012?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=5930#" class="liexternal">„Das Buch der Toten“</a> f&#252;r <strong>Deadlands</strong> nicht bei Ulisses, sondern auch im Uhrwerk-Verlag erscheinen wird, allerdings erst im November/Dezember und nicht mehr zur Messe.<strong>] [Noch ein Update: </strong>Das noch vor wenigen Monaten zur SPIEL angek&#252;ndigte Deadlands-Setting „H&#246;lle auf Erden“ wird nicht in Essen erscheinen. Zwar steht die &#220;bersetzung soweit, aber das Layout und die Bilder k&#246;nnen leider erst nach der Messe in Angriff genommen werden.<strong>]</strong></p>
<h3>Private Eye</h3>
<p>(Halle 6, Stand 312)</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/privateeye5.jpg" rel="lightbox[554]" title="Private Eye: Tiefe Wasser" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-558" title="Private Eye: Tiefe Wasser" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/privateeye5-211x300.jpg" alt="Private Eye: Tiefe Wasser" width="211" height="300" /></a>Neues Material f&#252;r <strong>Private Eye</strong> gibt es auch dieses Jahr von der <a href="http://www.phantastik-kalender.de/" class="liexternal">Redaktion Phantastik</a>. 80 Seiten fasst der f&#252;nfte Abenteuerband „Tiefe Wasser“ (14,95 €), der rund um die Themse spielt. „Die Suche nach der Wahrheit &#252;ber den Tod des Exilrussen Victor Stassow f&#252;hrt die Detektive nicht nur zu einer Tat, die die Geschichte ver&#228;nderte, sondern auch in die Abgr&#252;nde der Politik. Auf sich allein gestellt geraten sie zwischen die M&#252;hlsteine des zaristischen Russlands und der eigenen Regierung! Sie m&#252;ssen erkennen, dass manche Leute f&#252;r ihre politischen Ziele vor nichts zur&#252;ckschrecken. Die Welt wird f&#252;r die Detektive danach nicht mehr dieselbe sein &#8230;“</p>
<h3>Savage Worlds</h3>
<p>(Halle 6, Stand 601)</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/SAV012.jpg" rel="lightbox[554]" title="Savage Worlds Gentlemen’s Edition Revised" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-559" title="Savage Worlds Gentlemen’s Edition Revised" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/SAV012-204x300.jpg" alt="Savage Worlds Gentlemen’s Edition Revised" width="204" height="300" /></a>Prometheus Games (auf der SPIEL ebenfalls auf dem Stand von Ulisses vertreten) hat seine <strong>Savage Worlds</strong>-&#220;bersetzung &#252;berarbeitet und bereits im September die <a href="http://www.spielekram.de/gentlemans-edition-revised-p-2332.html" class="liexternal">„Savage Worlds Gentlemen’s Edition Revised“</a> (34,95 €) herausgebracht. Mittlerweile umfasst das DIN B5-Hardcover satte 352 Seiten. Verlagsleiter Christian Loewenthal verweist auf <a href="http://roachware.blogspot.com/2011/09/neue-wilde.html" class="liexternal">The Roachs Rezension</a> f&#252;r weitere Infos.</p>
<h3>Einsamer Wolf</h3>
<p>(Halle 6, Stand 607)</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/ew_mp_02_400px.jpg" rel="lightbox[554]" title="Einsamer Wolf Mehrspielerbuch 2" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-560" title="Einsamer Wolf Mehrspielerbuch 2" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/ew_mp_02_400px-198x300.jpg" alt="Einsamer Wolf Mehrspielerbuch 2" width="198" height="300" /></a>Auch der <a href="http://www.manticorverlag.de/" class="liexternal">Mantikore Verlag</a> wird wieder auf dieser SPIEL vertreten sein. Im Gep&#228;ck ist wieder ein Haufen alter, aber auch neuer Solo-Spieleb&#252;cher f&#252;r die <strong>„Einsamer Wolf</strong>“-Reihe: „6: Die K&#246;nigreiche des Schreckens“ und „7: Schloss des Todes“ (je 14,95 €). Au&#223;erhalb der beliebten Reihe erscheinen weitere Solo-Spieleb&#252;cher, darunter das historische „Weltgeschichte: Invasion der Normannen“ (11,95 €) und das fantastische „Legenden von Harkuna – Das Reich des Krieges“ (14,95 €).</p>
<p>Und frisch zur SPIEL gibt es auch f&#252;r die Mehrspieler-Variante von Einsamer Wolf Nachschub: „2 – Der Schrecken der Schwarzen Lords“ (14,95 €).</p>
<h3>Siebte See</h3>
<p>(Halle 6, Stand 413)</p>
<p>Der <a href="http://www.games-in-vlg.de/" class="liexternal">Games-In-Verlag</a> h&#228;lt immer noch die deutsche Lizenz f&#252;r die im englischen Original leider seit Jahren eingeschlafene <strong>7te See</strong>-Reihe. Just erschienen ist die &#220;bersetzung von „Ussura“. <strong>[Update: </strong>Wie in den Kommentaren von Jiba berichtet wird, hat der Verlag ebenfalls das V&#246;lkerbuch „Vendel &amp; Vesten“ f&#252;r Siebte See fertiggestellt.<strong>]</strong></p>
<h3>Arcane Codex, Frostzone</h3>
<p>(Halle 6, Stand 408)</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/verunacovervornelow.jpg" rel="lightbox[554]" title="Cover Veruna (Arcane Codex)" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-568" title="Cover Veruna (Arcane Codex)" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/verunacovervornelow-210x300.jpg" alt="Cover Veruna (Arcane Codex)" width="210" height="300" /></a>Der Verlag <a href="http://www.nackterstahl.de/" class="liexternal">Nackter Stahl</a> hat laut seinem Forum „Veruna“ (offenbar f&#252;r <strong>Arcane Codex</strong>) fertig und sitzt seit einigen Tagen am Layout. Eine Ver&#246;ffentlichung zur SPIEL erscheint damit kaum noch realistisch. Weitere Informationen, worum es bei „Veruna“ geht, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen (w&#228;ren aber durchaus willkommen). <strong>[Update: </strong>Alex vom Nackter Stahl Verlag hat mich nun auf deren <a href="http://www.nackterstahl.de/nackterstahl/forum/index.php/topic,6338.0.html" class="liexternal">Foreneintrag zu Veruna</a> aufmerksam gemacht. Demnach ist „Veruna“ ein neues L&#228;nderquellenbuch (35,00 €), dass eine stark an das alte Rom angelehnte Zivilisation im Detail vorstellt. Die 228 Seiten sollten nach letzter Auskunft der Druckerei es gerade noch zur SPIEL schaffen.<strong>]</strong></p>
<p>Seit Juli gibt es bereits f&#252;r das Endzeit-Rollenspiel <strong>Frostzone</strong> das Abenteuer „Moloch“ (9,00 €).</p>
<h3>Das Schwarze Auge, John Sinclair, Pathfinder, Space Gothic</h3>
<p>(Halle 6, Stand 601)</p>
<p>Ja, schlagt mich, ich bin halt kein Fan vom <strong>Schwarzen Auge</strong> und habe dort seit Jahren jeden &#220;berblick verloren. Leider hat auch der Ulisses-Verlag auf meine Anfrage bisher nicht geantwortet und ich konnte auf deren Homepage auch nicht wirklich v&#246;llig nachvollziehen, was da denn jetzt eigentlich neu zur SPIEL erscheint. Immerhin im verlagseigenen Shop konnte ich immerhin noch ein paar Infos herausklauben: So erscheinen offenbar die Abenteuer <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/13070?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=785#" class="liexternal">„Maskenspiele &amp; Kabale“</a> (20,00 €) und <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/13068?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=782#" class="liexternal">„Im Griff der Schwarzen Eiche“</a> (15,00 €) sowie der <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/12062?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=776" class="liexternal">Aventurien Atlas</a> (30,00 €, auch als <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/12062L?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=779" class="liexternal">Limitierte Edition</a> f&#252;r 50,00 €), in dem das Kartenmaterial f&#252;r Aventurien f&#252;r den Stand des Jahres 1035 BF aufbereitet wurde und damit die „Geographica Aventurica“ erg&#228;nzen kann.</p>
<p>Entdeckt habe ich an anderer Stelle das Abenteuer „Verfluchtes Atlantis“ f&#252;r das Abenteuerspiel <strong>John Sinclair</strong>.</p>
<p>Und ebenfalls stolperte ich nur im „F-Shop“ &#252;ber das <strong>Pathfinder-</strong>Einzel-Abenteuer f&#252;r Helden der ersten Stufe <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/US53013" class="liexternal">„Die Krypta der Ewigen Flamme“</a> (11,95 €) und den ersten Teil (von sechs) des Abenteuerpfades <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/US53022" class="liexternal">„Der Spuk von Schreckensfels &#8211; Die Kadaverkrone“</a>. Auch wurde hier auf die Materialsammlung <a href="http://www.f-shop.de/cgi-bin/f-shop/US30001?id=VhTsGMr9&amp;mv_pc=3445#" class="liexternal">„Extreme Overkill“</a> f&#252;r <strong>Space Gothic</strong> <strong>[Update:</strong> Einer der Mitautoren des Werks hat in den Kommentaren auf <a href="http://sirdoomsbadcompany.wordpress.com/2011/08/22/space-gothic-extreme-overkill-preview/" class="liexternal">ausf&#252;hrliche Informationen zu dem Werk in seinem Blog</a> hingewiesen<strong>]</strong> verwiesen.</p>
<h3>Shadowrun, Cthulhu, Quest</h3>
<p>(Halle 6, Stand 417)</p>
<p><a href="http://www.pegasus.de/" class="liexternal">Pegasus</a> spendiert dem <strong>Shadowrun</strong>-System das passende lokale deutsche Quellenbuch zur Messe in Essen: Das Buch „Rhein-Ruhr Megaplex“ gibt es als auf 250 St&#252;ck limitierte Version (49,95 €) – samt Holomuster auf edel-schwarzem Grund. Die regul&#228;re Version (29,95 €) erscheint erst etwa einen Monat sp&#228;ter und hat acht Seiten weniger in petto.</p>
<p>Das „Shadowrun-Grundregelwerk“ erscheint in einer korrigierten Neuauflage, bei der auch die Bindung &#252;berarbeitet wurde. Ebenfalls als Neuauflage gibt es das „Arsenal“, hier gab es aber kaum &#196;nderungen.</p>
<p>Neu ist hingegen die Box „Das Schattenr&#252;stzeug“ (39,95 €), in der man ein Seattle-Panorama-Poster, das Buch „Schattenwerkzeug“ (beinhaltet die drei Hefte „Kontakte, Abenteuer, Sprawlsites„, „Anatomie eines Schattenlaufs“ und das deutsche PACKS), das Abenteuer „Schattenkrieg“, die Tabellensammlung „Tabellenwerk“, einen Index f&#252;r das Grundregelwerk, „alle braunen B&#228;nde“ und „Wildwechsel“, vier beidseitig bedruckte Sprawl-Karten (in Spieler- und Spielleiterversionen), Schnell&#252;bersichtskarten, dem Spielleiterschirm und drei Aufkleber gleichzeitig erwirbt. (Infos vom <a href="http://sirdoomsbadcompany.wordpress.com/2011/08/19/schattenrustzeug-shadowrun-preview/" class="liexternal">Sirdoom’s Bad Company-Blog</a>)</p>
<p>F&#252;r <strong>Cthulhu</strong> gibt es die zweite, &#252;berarbeitete Edition von „Deutschland – Blutige Kriege &amp; goldene Jahre“. Deutschland in den zwanziger Jahren wird ausf&#252;hrlich in den Bereichen Politik, Alltagsleben, Wirtschaft, Verkehr, Freizeit, Unterhaltung und vielen weiteren beschrieben. Aber auch finstere Kulturen und dunkle D&#228;monen kommen nat&#252;rlich nicht zu kurz. Ebenfalls gibt es drei Abenteuer: „Tempus fugit!“, „Gefrorene Angst“ und „Bilderwahn“, zwei davon sogar als Erstver&#246;ffentlichung. Und zu guter Letzt liegt auch eine vollfarbige Reproduktion einer historischen Deutschlandkarte bei.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/cthulhu3lim.jpg" rel="lightbox[554]" title="Cthulhu Spielleiterhandbuch dritte Edition – Limitierte Auflage" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-561" title="Cthulhu Spielleiterhandbuch dritte Edition – Limitierte Auflage" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/cthulhu3lim-210x300.jpg" alt="Cthulhu Spielleiterhandbuch dritte Edition – Limitierte Auflage" width="210" height="300" /></a>Ebenfalls erscheint die dritte Auflage des Spielleiter-Handbuches in einer limitierten Edition sowie die Settingbeschreibung „Kreuzz&#252;ge: Ritter im Heiligen Land“ zur Messe. Noch frisch ist dar&#252;ber hinaus „Kingsport“ (39,95 €). In dem Abenteuer- und Quellenband wird die Lovecraftsche K&#252;stenstadt detailliert beschrieben, erg&#228;nzt wird es durch eine gro&#223;formatige Stadtkarte und insgesamt sieben Abenteuer, davon f&#252;nf erstmals in deutscher &#220;bersetzung und zwei von deutschen Autoren neu ersonnene.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Quest.jpg" rel="lightbox[554]" title="Quest „Der dunkle Kult“" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-569" title="Quest „Der dunkle Kult“" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/10/Quest-223x300.jpg" alt="Quest „Der dunkle Kult“" width="223" height="300" /></a>Und falls ich den Shop von Pegasus richtig interpretiere (leider hat die Pressestelle mir bisher nicht geantwortet) erscheint ebenfalls f&#252;r das Einsteigersystem <strong>Quest</strong> die Erweiterung „Der dunkle Kult“. <strong>[Update: </strong>Michael von Pegasus liefert noch ein paar weitere Infos zu „Quest – Zeit der Helden“. Das bew&#228;hrte Prinzip der „einfache[n] Spielregeln und spannenden Missionen zum sofort Loslegen“ sorgt auch beim zweite Teil „Der dunkle Kult“ f&#252;r spannende Stunden. Ebenfalls wird in Essen das „Abenteuerb&#228;ndchen #2“ exlusiv f&#252;r Demospieler und K&#228;ufer am Pegasus-Stand erh&#228;ltlich sein, wie auch der bereits erschienen „Abenteuerband #1“.<strong>]</strong></p>
<h3>Independent Games</h3>
<p>(Halle 6, Stand 205)</p>
<p>Im letzten Jahr war der finnische Independent-Publisher <a href="http://www.arkenstonepublishing.net/" class="liexternal">Arkenstone Publishing</a> mit einem <a href="http://story-games.com/forums/comments.php?DiscussionID=14228" class="liexternal">Indy-Stand auf der SPIEL</a> vertreten. Arkenstone selbst bringt unter anderen Erweiterungen f&#252;r das gro&#223;artige The Shadow of Yesterday heraus, im letzten Jahr waren aber auch unz&#228;hlige weitere Indy-Spiele vor Ort kennenzulernen zu erwerben. Auch dieses Jahr ist dies ein Geheimtipp, der sich aber f&#252;r alle Freunde jenseits des Mainstreams lohnt. PiHalbe hat letztes Jahr mit dem Arkenstone Verleger Eero Tuovinen <a href="http://pihalbe.org/audio/picast-%E2%80%94-spiel-2010-%E2%80%94-arkenstone-publishing-757" class="liexternal">ein Audio-Interview gef&#252;hrt</a>, dass er in seinem PiCast-Podcast ver&#246;ffentlichte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/10/12/die-rollenspiel-neuheiten-auf-der-spiel-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>28</slash:comments>
<enclosure url="http://ausgespielt-podcast.de/podpress_trac/web/700/0/Vorspiel_2011_Teil001.mp3" length="0" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Kritik: Deutscher Lovecraft-Indy-Horror „Die Farbe“</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/08/18/kritik-deutscher-lovecraft-indy-film-die-farbe/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/08/18/kritik-deutscher-lovecraft-indy-film-die-farbe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=532</guid>
		<description><![CDATA[Die Story Ein Meteor st&#252;rzt in den Drei&#223;iger Jahren in einem Tal in S&#252;ddeutschland ab. Wissenschaftlern gelingt es nicht, das abgest&#252;rzte Objekt richtig zu analysieren – sie bemerken nur nach einiger Zeit eine Farbe in einem bisher auf der Erde unbekannten Spektrum. Einige Zeit sp&#228;ter gehen seltsame Ph&#228;nomene in diesem Tal vor. Erst tragen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1756479/" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-533" title="Cover „Die Farbe“" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/diefarbe.jpg" alt="" width="229" height="323" /></a></strong></p>
<h3>Die Story</h3>
<p>Ein Meteor st&#252;rzt in den Drei&#223;iger Jahren in einem Tal in S&#252;ddeutschland ab. Wissenschaftlern gelingt es nicht, das abgest&#252;rzte Objekt richtig zu analysieren – sie bemerken nur nach einiger Zeit eine Farbe in einem bisher auf der Erde unbekannten Spektrum. Einige Zeit sp&#228;ter gehen seltsame Ph&#228;nomene in diesem Tal vor. Erst tragen die B&#228;ume riesige, aber ungenie&#223;bare Fr&#252;chte. Dann zerfallen Pilze innerhalb weniger Augenblicke nach Ber&#252;hrung zu Staub und die Menschen verlieren langsam, aber unaufhaltsam den Verstand – w&#228;hrend sie etwas an der Flucht hindert.</p>
<p>Andere Zeitebene: In den Siebziger Jahren begibt sich der Sohn eines US-Soldaten aus Arkham auf die Suche nach seinem verschollenen Vater in dem ehemaligen Besatzungsgebiet in Deutschland. Er findet das Tal, dass gerade ger&#228;umt wurde, da es f&#252;r einen Stausee &#252;berflutet werden soll, und dort einen Augenzeugen der Ereignisse von damals. Schrittweise setzt sich ein Puzzle zusammen, dass so nicht wirklich rational fassbar ist.</p>
<h3>Die Umsetzung</h3>
<p>Zwei Filmstudenten haben sich die Kurzgeschichte „Die Farbe aus dem All“ von H. P. Lovecraft vorgenommen. Mit einem geringen Budget, wenigen F&#246;rderern, teilweise geliehener Ausr&#252;stung und nahezu unbekannten Schauspielern, aber daf&#252;r umso mehr Elan machten Sie sich unerschrocken ans Werk. Dabei wurde der gesamte Film in schwarz-wei&#223; gedreht. Lediglich die „Farbe“ durchbricht dieses Stilmittel und erstrahlt in einem grellem Lila/Pink-Ton. Gedreht wurde unter teils widrigen Umst&#228;nden, gr&#246;&#223;tenteils in &#246;ffentlichen Freilichtmuseen.</p>
<p>Der Film erlebte Ende 2010 seine Urauff&#252;hrung und spielte seitdem auf wenigen Festivals. Die DVD und die Blu-Ray sind nahezu ausschlie&#223;lich &#252;ber den <a href="http://die-farbe.com/shop/" class="liexternal">Eigenvertrieb via Internet</a> zu bekommen, preislich gehen sie mit 14,49 €/18,49 € (zzgl. 2,– € Versand) durchaus noch in Ordnung. Die vorliegende Blu-Ray lag in einem simplen Digi-Pak, dessen Format aber eigentlich f&#252;r DVDs vorgesehen ist (also etwas h&#246;her als eine normale Blu-Ray-Verpackung ist), was nur die verr&#252;cktesten Sammler weiter st&#246;ren sollte.</p>
<p>Dem Film liegt ein Werbezettel f&#252;r das Cthulhu-Rollenspiel von Pegasus bei.</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4t-MxVyublk?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4t-MxVyublk?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Die Kritik</h3>
<p>Schwarz-wei&#223; als Stilmittel findet man heutzutage nur noch sehr selten in Filmen. Dennoch ist es immer noch sehr interessant, was auch „Das wei&#223;e Band“ von Michael Haneke 2009 mit absolut scharfen und beeindruckenden Bildern gezeigt hat. Die Bilder von „Die Farbe“ sind nicht so knackig wie bei Haneke, aber wissen dennoch visuell durchaus zu &#252;berraschen. Die Spezialeffekte sind ebenfalls durchweg gelungen, lediglich in einer Szene setzt sich der Rand eines Weltall-Fotos der Erde zu deutlich und irritierend vom Hintergrund ab (verschiedene Schwarzt&#246;ne).</p>
<p>Die Geschichte aus dem Lovecraft’schen Universum der 20er Jahre wurde von Regisseur, Produzent, Cutter und Drehbuchautor Huan Vu aus den USA gr&#246;&#223;tenteils nach Deutschland durch einen Kunstgriff verfrachtet. Er gewinnt dadurch allerdings nicht wirklich etwas Substanzielles hinzu – die Rahmenhandlung bietet eigentlich nur den Vorteil, einen Ankn&#252;pfungspunkt f&#252;r das Lovecraft’sche Arkham zu schaffen – was nat&#252;rlich die Fans des Mythos begeistert, alle andere aber kalt lassen muss. Im Gegenteil h&#228;tte eine vollst&#228;ndige Verschiebung nach Deutschland mit einigen Ungereimtheiten aufger&#228;umt: Der angeblich nur leidlich deutsch sprechende Sohn (so wird es etabliert) wird sp&#228;ter detailreich die ganze grausige Geschichte erz&#228;hlt – die dieser nat&#252;rlich (aufgrund der Theatralik) nicht unterbrechen darf und daher pl&#246;tzlich problemlos Deutsch verstehen k&#246;nnen muss. Eine deutsche Familiengeschichte h&#228;tte hier vermutlich besser funktioniert. Dazu kommt das Problem, dass nicht alle englischsprachigen Rollen auch von Muttersprachlern gesprochen werden, wobei dies weniger ins Gewicht f&#228;llt (wenn man bedenkt, wie hahneb&#252;chend schlecht bisweilen auch in gro&#223;en Hollywood-Produktionen Deutsch gesprochen wird). Man hat die Wahl zwischen unterschiedlichen Untertiteln, allerdings irritieren diese zumindest auf der Blu-Ray-Version durch eine leichte gelbe F&#228;rbung vor dem Schwarz-Wei&#223;-Bild. Sie lassen sich allerdings ausschalten.</p>
<p>An anderer Stelle kommt der Horror f&#252;r meinen Geschmack dann auch etwas zu kurz. Zwar wird vieles der Vorstellungskraft der Zuschauer &#252;berlassen (was sehr viel effektiver sein kann als jeder Spezialeffekt), aber manches h&#228;tte man halt doch noch gerne gesehen und nicht nur beschrieben bekommen. Wenn schon beschrieben wird, dass es im Wald von sich selbst bewegende &#196;ste auch bei sonstiger Windstille gibt, dann will man bei der n&#228;chsten Waldszene auch etwas in der Art sehen. Oder man verzichtet halt auf weitere Waldszenen. Und: der eine in sich zerfallene Pilz wirkt visuell faszinierend und eindrucksvoll – aber eigentlich sollte hier doch mehr als „nur“ ein Pilz verrotten und zu Staub werden, oder?</p>
<p>Dennoch muss man auch viele Aspekte des Films deutlich loben. Die Ausstattung wurde mit viel Liebe zum Detail getroffen, die Wahl, in Freilichtmuseen zu drehen, gibt dem Film eine authentische Note, wie auch die Autos der Siebziger Jahre samt alten Kennzeichen. Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank ausreichend bis gut. Und auch die Filmmusik reichert mit recht simplen, aber eindrucksvollen St&#252;cken die Stimmung an – kein St&#252;ck dr&#228;ngt sich unangenehm in den Vordergrund, das ist auch eine wichtige Leistung. Loben darf man auch noch die Kameraf&#252;hrung, die immer wieder auch einmal au&#223;ergew&#246;hnliche Einstellungen findet. Trotz 720p-HD-Video-Kamera zeigt der Film mitnichten ein Video-Look, sondern &#228;hnelt den klassischen 35-mm. Letztlich gef&#228;llt mir die Wahl f&#252;r die Darstellung der „Farbe“ au&#223;erordentlich gut, sie unterst&#252;tzen sehr gut die Fremdartigkeit dieser „Substanz“ und geben ihr etwas &#252;berraschend plastisches.</p>
<p>F&#252;r Horror-Fans, die subtileren und langsamen Schrecken den gro&#223;en Splatter-Hammer vorziehen, durchaus ein kleiner Geheim-Tipp. Und f&#252;r Cthulhu-Fans sowieso.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1756479/" class="liexternal">„Die Farbe“</a></strong> (D, 2010)</p>
<p>Regie: Huan Vu. 1:25h</p>
<p>★★★★★★★☆☆☆</p>
<p><a href="http://www.die-farbe.com/" class="liexternal">www.die-farbe.com</a></p></blockquote>
<div>(Herzlichen Dank an den Regisseur f&#252;r das Rezensionsexemplar)</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/08/18/kritik-deutscher-lovecraft-indy-film-die-farbe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testlauf: Malmsturm</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/08/07/testlauf-malmsturm/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/08/07/testlauf-malmsturm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 19:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=526</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben uns mal wieder an einem One-Shot versucht. Dieses mal: „Malmsturm“, ein deutsches Fantasy-Setting auf „FATE“-Basis, dass dieses Jahr im Uhrwerk-Verlag ver&#246;ffentlicht wurde. Das Regelwerk ist auch komplett kostenlos als PDF unter www.malmsturm.de herunterladbar. Die Regeln „FATE“ ist ein universelles, gut skalierbares System, mit dem bereits viele unterschiedliche Szenarien abgebildet worden sind. Zwei Spielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns mal wieder an einem One-Shot versucht. Dieses mal: „Malmsturm“, ein deutsches Fantasy-Setting auf „FATE“-Basis, dass dieses Jahr im Uhrwerk-Verlag ver&#246;ffentlicht wurde. Das Regelwerk ist auch komplett kostenlos als PDF unter <a href="http://www.malmsturm.de" class="liexternal">www.malmsturm.de</a> herunterladbar.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/Malmsturm-logo-final-black.png" rel="lightbox[526]" title="Malmsturm-logo-final-black" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-528" title="Malmsturm-logo-final-black" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/Malmsturm-logo-final-black-300x151.png" alt="" width="300" height="151" /></a></p>
<h3>Die Regeln</h3>
<p>„FATE“ ist ein universelles, gut skalierbares System, mit dem bereits viele unterschiedliche Szenarien abgebildet worden sind. Zwei Spielern und mir als Spielleiter war „FATE“ bereits aus anderen Runden hinl&#228;nglich bekannt, drei weitere Spielern war das Regelsystem unbekannt.</p>
<p>Ich habe nicht viel Zeit mit der Erl&#228;uterung der Regeln verschwendet, da dies erfahrungsgem&#228;&#223; im Spiel recht flott gelingt. Eine Sache habe ich aber besonders hervorgehoben: die Aspekte und dass diese sinnvollerweise sich sowohl positiv als auch negativ auslegen lassen sollten. Bereits im Vorfeld der Runde haben wir &#252;ber unser internes Forum Aspekte f&#252;r die Kindheit und Jugend der Charaktere festgelegt und auch schon einige Talente und Gaben (Stunts) diskutiert. Beim Treffen haben wir uns dann auf die drei folgende Phasen konzentrieren k&#246;nnen, das jeweilige eigene Abenteuer und die entsprechenden Charakterverkn&#252;pfungen. Dieser Prozess dauerte dann doch l&#228;nger, als ich gerechnet hatte – wir sa&#223;en fast drei Stunden f&#252;r die f&#252;nf Charaktere daran fest. Daf&#252;r waren die Charaktere dann auch rund und die Geschichten griffen gut ineinander ein.</p>
<p>Zum Abschluss haben wir dann noch ein paar restliche Gaben und Talente abgesprochen. Wobei an dieser Stelle leider das Regelwerk f&#252;r Nicht-FATE-Kenner starke H&#252;rden setzt. Es spricht zwar den generellen, FATE-typischen, Talente-Baukasten an, allerdings erkl&#228;rt es beispielsweise nicht, dass ein +1-Fokus auf eine Fertigkeit eine Einschr&#228;nkung ben&#246;tigt. Erst im Beispiel (und nur dort!) taucht im Nachsatz eine Einschr&#228;nkung auf. Hier fehlt also tats&#228;chlich etwas essentielles. Erst die +2-Spezialisierung spricht von „bestimmten Situationen“, in denen sie wirkt, erkl&#228;rt aber nicht, welche Situationen dies sein sollen. Es folgt ein Beispiel, in dem eine Spezialisierung der Fertigkeit „Umh&#246;ren“ (einmal davon abgesehen, dass diese Fertigkeit &#252;brigens ansonsten im Regelwerk nicht vorkommt) mit der Einschr&#228;nkung „Dunkelelfenhehler“ versehen wird. Es wird aber nicht erw&#228;hnt, wie h&#228;ufig „Dunkelelfenhehler“ in dem Setting &#252;berhaupt vertreten sein sollen, damit man einsch&#228;tzen k&#246;nnte, wie eingeschr&#228;nkt eine Spezialisierung sein soll. Ohne Erfahrung aus anderen FATE-Ablegern w&#228;ren wir hier ziemlich aufgeschmissen gewesen.</p>
<blockquote><p>„Irgendwie spielen wir <a href="http://twitter.com/#%21/search?q=%23Malmsturm" title="#Malmsturm" rel="nofollow" class="liexternal">#Malmsturm</a>, aber eigentlich spielen wir unser best of aller Fatesysteme, die wir kennen.“<br />
— <a href="http://twitter.com/#!/Myrkvid/status/99926540690800640" class="liexternal">Jens (@Myrkvid) via Twitter</a></p></blockquote>
<p>Die Fertigkeiten waren schnell gesetzt, zum Schluss noch etwas ausger&#252;stet – und &#252;ber das n&#228;chste Problem gestolpert. <del>Dem Regelwerk fehlt eine Ausr&#252;stungstabelle (oder Regeln f&#252;r die Erschaffung einer solchen) komplett. In Ermangelung dieser haben wir uns der aus dem FreeFATE-Regelwerk bedient, um unseren Charakteren ein paar Messer, Schwerter und etwas R&#252;stung zu geben.</del> (Korrektur: wir waren nur zu bl&#246;d, die zu finden, ist auf Seite 104f.).</p>
<h3>Das Setting</h3>
<p>Das Malmsturm-Regelwerk beinhaltet nur ein kleines, mehrseitiges Preview auf dessen eigentliches Setting (der eigentliche Settingband erscheint voraussichtlich im September), bietet aber regelm&#228;&#223;ig die Anregung, sich ein eigenes Setting zusammenzubauen. Entsprechend habe ich es auch gehandhabt und das Setting durch die Spieler definieren lassen. Oder besser: durch deren Ideen, was sie spielen wollten.</p>
<p>Beispiel: aus irgendeinem Zufall wollten alle nur Menschen spielen. Daraus folgerten wir dann, dass es in unserer gemeinsamen Welt keine intelligente Spezies neben den Menschen gibt. Aus der Tatsache, dass es zwar zwei Magie-begabte Charaktere geben sollte, diese aber beide verfolgt wurden, entwickelte sich eine Magiekritische Welt, in der ein alter Magierk&#246;nig einst gewaltsam gest&#252;rzt wurden war und mittlerweile die Magie als etwas angesehen wurde, dessen Existenz man, bzw. die Kirche, leugnete und praktizierende Leute verfolgte. Es sollte also die Magie im Hintergrund lauern – und nicht im Alltag dominant sein.</p>
<p>Es entstanden weitere Facetten, aber wir konzentrierten uns auch nur auf die unmittelbar wichtigen. Das brillante an FATE ist ja letztlich auch, dass man jederzeit neue Bereiche dazu definieren kann – und zwar auch und besonders als Spieler.</p>
<h3>Die Abenteuer-Vorbereitung</h3>
<p>Im Malmsturm-Regelwerk existiert ein wirklich hervorragendes Spielleiterkapitel. Das erfindet zwar das Rad auch nicht neu, aber schafft es viele zentrale Punkte der Rollenspiel-Theorie kurz und pr&#228;gnant auf wenigen Seiten zusammenzufassen und nennt dabei sogar die Quellen.</p>
<p>Da wir das Setting gemeinsam erschufen, aber noch nicht alle Fakten besprochen hatten, verzichtete ich darauf, eine „Sandbox“ genau auszuarbeiten (also eine genaue Karte der Umgebung), dies w&#252;rden wir gemeinsam im Spiel nachholen – wobei wir uns dabei auch nur auf die wesentlichen Aspekte konzentrierten und dem Land (Waidland), der Hauptstadt (Bergen), dem K&#246;nig (Tobald von Rothhahn I.) und einer weiteren Stadt (Birkfurt) Namen gaben. Was ich jedoch machte war ein Netzwerk aufzubauen, in dem ich wieder den Hintergrund der einzelnen Charaktere einflie&#223;en lie&#223;.</p>
<p>Dazu erstmal kurz die Charaktere vorgestellt:</p>
<ul>
<li>Daina – eine stolze Barbarentochter, die aufgrund ihrer Magie von ihrem Stamm ins Exil versto&#223;en wurde. Ihre Augen verraten ihre Verwandtschaft zu dem ehemaligen K&#246;nigsgeschlecht von Waidland, das einst von den Rothhahns gest&#252;rzt wurde.</li>
<li>Tese – ein einfacher Schmiedessohn, der von einer Zombiearmee gefangen und &#252;ber Gedankenkontrolle zu einen der ihren gemacht wurde. Erst Jahre sp&#228;ter l&#246;st sich der Zauber (ein Tattoo auf seinem Kopf wird im Kampf zerst&#246;rt) und er hat sich wieder unter Kontrolle. Oder?</li>
<li>Hilmond von Sichelstein – Sp&#228;tgeborener Zwilling eines Adelsgeschlechtes, der von seinem nur Minuten &#228;lterem Bruder aus Nachfolgesorge dazu gebracht wird, sich den Templern der „g&#246;ttlichen Herrscherin“ anzuschlie&#223;en und alle mund&#228;nen Anspr&#252;che damit abzulegen. Doch die Templer k&#228;mpfen zwar f&#252;r das Gute, aber gleichzeitig nehmen sie sich auch das, was sie brauchen – was er dann irgendwann nicht mehr mit dem Gewissen vereinbaren kann und den Orden verl&#228;sst.</li>
<li>Xanas Mendrik – Sohn einer Kr&#228;uterfrau, der feststellt, dass seine Verbindung zur Natur inniger ist als sie sein sollte (er kann mit Tieren sprechen und Pflanzen zum Wachstum bringen). Auf der Suche nach seinem Platz in der Welt verl&#228;sst er seine Heimat und schlie&#223;t sich einem geheimen Hexenorden an, bevor dieser von den Templerorden zur Strecke gebracht wird – Xanas &#252;berlebt als einziger.</li>
<li>Josh Riepnass – Sohn einer reichen Patrizierfamilie erleidet bei seiner Reise in ferne L&#228;nder Schiffbruch und &#252;berlebt (abermals als einziger). Er traut sich nicht mehr aufs Wasser und so gut wie keiner scheint seine Familie hier zu kennen. Er schlie&#223;t sich einer Gauklertruppe an und reist nun mit deren Zirkus weiter in der Hoffnung, irgendwann eine Spur zu finden.</li>
</ul>
<p>Das Netzwerk, dass ich dazu baute, sah dann folgenderma&#223;en aus:</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/FATEMalmsturmSettingkonstruktion.png" rel="lightbox[526]" title="FATEMalmsturmSettingkonstruktion" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-530" title="FATEMalmsturmSettingkonstruktion" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/FATEMalmsturmSettingkonstruktion-300x124.png" alt="" width="300" height="124" /></a><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/FATEMalmsturmSettingkonstruktion.png"><br />
</a></p>
<p>Es gibt zu so gut wie jedem SC eine Verbindung, was mir wichtig war. Lediglich Xanas steht etwas schw&#228;cher da, was aber auch daran liegt, dass er in seiner Vorgeschichte so gut wie alle NSCs mal eben umbringen l&#228;sst.</p>
<p>Mit dem fertigen Netzwerk im Hinterkopf, bereitete ich dann noch einen, gro&#223;en Bang vor: die Gruppe sollte der Gauklertruppe von Josh zur Hilfe eilen, die offenbar allesamt entf&#252;hrt worden waren (nur die K&#228;fige mit den Bestien, die Zelte, etc. w&#228;ren noch dagewesen). Sie finden eine Spur, die zu eine Rekrutierungstruppe der Zombie-Armee f&#252;hrt … Ein paar weitere, kleinere Bang-Optionen hatte ich noch im Hinterkopf. Aber mir war klar: dies ist FATE. Wenn irgendwo, dann l&#228;uft hier das ganze nicht so, wie man plant …</p>
<h3>Das Spiel</h3>
<p>Wir starteten in Birkfurt und da die Truppe bisher keine Anzeichen machte, ihr ger&#228;umiges Quartier zu verlassen, kam das Abenteuer halt zu ihnen. Die alte Wahrsagerin der Gaukler war w&#228;hrend der Entf&#252;hrung der anderen im Wald, Bickbeeren sammeln, und war nun, als sie zur&#252;ckkam und das leere Lager vorfand au&#223;er sich. Sie war den ganzen Weg zur&#252;ckgelaufen und traf nun auf die Truppe – die aufgrund der Verbindung zu Josh wohl hoffentlich anbei&#223;en w&#252;rde. Was sie auch tat, zumal die meisten anderen mittlerweile auch leichte Verbindungen zur Gauklertruppe sich in der Verkn&#252;pfung der Vorgeschichten eingebaut hatten. Ich hatte aber eine Hilfsl&#246;sung bereits im Hinterkopf gehabt und statt der Gauklertruppe eine kleine Dorfbev&#246;lkerung entf&#252;hren lassen und die Helden w&#228;ren dann in das leere Dorf gewandert …</p>
<p>Kurze Zeit sp&#228;ter fanden dann auch die beiden Naturverbundenen Charaktere schon Spuren im Wald, die auff&#228;llig waren. Mehrere dutzend Menschen hatten sich hier parallel zum befestigten Weg durch den Wald bewegt – und dabei trugen offenbar l&#228;ngst nicht alle festes Schuhwerk, sondern einige waren gar barfu&#223; unterwegs. Sie waren sich zwar nicht sicher, ob diese Spuren wirklich etwas mit den Gauklern zu tun hatten, entschlossen sich jedoch, nicht erst zum verlassenen Lager zur&#252;ckzukehren, sondern diese F&#228;hrte aufzunehmen.</p>
<p>Sie holten schnell auf und trafen dann auf ein gespenstiges Lager, in dem die Soldaten gerade dabei waren, dieses mit F&#228;llen von B&#228;umen und Aufbauen von Unterschl&#252;pfen es weiter zu befestigen. Alle trugen das gleiche Tattoo auf der Stirn, wie Tese. Und keiner schien ein Wort mit dem anderen zu wechseln, was es nur noch gruseliger machte.</p>
<p>In der Mitte des Lagers befanden sich, eng zusammengefercht, die Gaukler. Kauernd, auch nicht miteinander sprechend, und ebenfalls mit dem Zeichen auf der Stirn – wobei ihres offenbar nur mit Henna oder eine r&#246;tlichen Tonerde aufgemalt war.</p>
<p>Nachdem die Truppe genug beobachtet hatte, und ich ihnen klar gemacht hatte, dass es t&#246;richt w&#228;re, gegen eine Truppe von mehreren hundert „Zombies“ alleine anzutreten, machte ich nat&#252;rlich genau das Gegenteil: ich nutze die Aspekte der Spielercharaktere fies aus und reizte unter anderen Dainas Aspekt „Erst schie&#223;en, dann fragen“ (es stellte sich abermals als &#228;u&#223;erst n&#252;tzlich heraus, dass ich alle Aspekte der SCs f&#252;r mich mitgeschrieben hatte). Es kam zum Kampf und es wurde wirklich interessant und entwickelte sich ganz anders, als ich ansatzweise h&#228;tte planen k&#246;nnen.</p>
<blockquote><p>„Die Fatepunkte und Gegner fliegen wild durch die Gegend“<br />
— <a href="http://twitter.com/#!/Myrkvid/status/99926731368054784" class="liexternal">Jens (@Myrkvid) via Twitter</a></p></blockquote>
<p>Im Kampf gelang es der Truppe, in das Lager einzudringen, es komplett zu verwirren, einen seltsamen Anf&#252;hrer auszumachen, diesen zu verletzten, den Kampf gr&#246;&#223;tenteils &#252;ber die Pflanzen auszutragen (sowohl beim Klettern auf die B&#228;ume, als auch beim Animieren von Diesteln in einer Kampfzone als Man&#246;ver), die Gaukler zu befreien und durch das Wegwischen des Mals „aufzuwecken“, sowie letztlich den Anf&#252;hrer auszuschalten.</p>
<p>Und als das passierte, fiel die mehrere hundert Herrscharen gro&#223;e Truppe pl&#246;tzlich um. Alle Zombies lagen am Boden und vegetierten nur noch vor sich hin (wohlgemerkt, mit diesem Ausgang hatte ich vorher nie gerechnet, aber er war einfach cool). Sie wussten aber, dass Nachschub kommen w&#252;rde, die Zeit war also knapp. Und nun hatten sie dort mehrere hundert Leute am Boden liegen, die sich zwar nicht ernsthaft und aus eigenem Antrieb bewegten, und denen vermutlich nur das selbe Schicksal wie einst Tese zuteil wurde, aber die nun gerade keine Gefahr darstellten. Aber eine potenzielle, wenn sie erst wieder unter Kontrolle des Zombie-Generals kommen w&#252;rden.</p>
<p>Die Truppe musste sich entscheiden. Sie probierten aus, was passieren w&#252;rde, wenn man das Mal an der Stirn mit einem Dolch zerschnitt (Resultat: unkontrolliertes Etwas von wilden Kampfhandlungen) oder was passiert, wenn man das Mal mit Henna erg&#228;nzt (nix). Sie hatten also eigentlich zwei Optionen: sie k&#246;nnten diese Zombies leben und liegen lassen, wobei diese ggf. einfach vor sich hin darben w&#252;rden oder vielleicht in die viel gr&#246;&#223;ere Armee des Zombie-Generals wieder eingeglieder worden w&#228;ren – oder sie brachten sie alle um, um eine Gefahr f&#252;r die naheliegende Stadt auszumerzen.</p>
<p>Die Spielercharaktere disktutierten also tats&#228;chlich „notwendigen Massenmord“!</p>
<p>„Massenmord durch die Helden“!</p>
<p>Episch!</p>
<p>Mit so einem fiesen, im Spiel entstandenen „Bang“ hatte ich in den Vorbereitungen gar nicht gerechnet. Aber ich genoss es als Spielleiter, die Helden in diesem moralischen Dilemma zu sehen. Und es war wirklich keine einfache Entscheidung.</p>
<p>Nach dieser Entscheidung war unsere Zeit f&#252;r den One-Shot um, ich zog die Rei&#223;leine und offenbarte zum Schluss noch die restlichen Beziehungen des Netzwerks, von denen die Spieler bisher nur einzelne Hinweise intime zu Gesicht bekommen hatten.</p>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/malmsturm-volkszeichen-black.png" rel="lightbox[526]" title="malmsturm-volkszeichen-black" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-529" title="malmsturm-volkszeichen-black" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/08/malmsturm-volkszeichen-black-300x217.png" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Generell ist FATE ein gro&#223;artiges System f&#252;r den Spielstil, den wir m&#246;gen. Auch die drei FATE-Neulinge waren schnell von dem System angetan. Wir kamen aber leider auch trotz des exzessiven Kampfes nicht wirklich dazu, die Konsequenzen richtig anzuspielen, aber das war letztlich irrelevant bei einem ansonsten so farbenfrohen Konflikt.</p>
<p>Doch die Frage ist auch: wie schl&#228;gt sich „Malmsturm“ dabei? Hier muss ich dann letztlich auch einige Kritikpunkte &#228;u&#223;ern. Neben den oben erw&#228;hnten M&#228;ngeln im Regelteil, die man zwar als FATE-Kenner recht problemlos umschiffen kann, die aber Neulingen ernsthafte H&#252;rden in den Weg legen, ist das vor allem die Unverbindlichkeit der Regeln. „Malmsturm“ kann sich an vielen Stellen nicht entscheiden, welchen „Geschmack“ von FATE es aufweisen will. Es gibt regelm&#228;&#223;ig alternative Regeln vor und vers&#228;umt es, sich auf eine Hauptlinie festzulegen. Dies ist f&#252;r Rollenspiel-Enthusiasten abermals kein Problem, sie freuen sich &#252;ber einen umfangreichen Baukasten, aus denen sie genau das nehmen, womit sie Spa&#223; haben werden. Neulinge werden aber mit all den Optionen vermutlich doch erschlagen.</p>
<p>Bisher fehlt „Malmsturm“ auch ein wirklich dominantes Alleinstellungsmerkmal. Hat „Diaspora“ FATE um die Clustererschaffung und einige kleine Mikrospiele erweitert, und „Dresden Files“ die St&#228;dteerschaffung hinzugef&#252;gt hat, bietet „Malmsturm“ bisher nichts wirklich neues f&#252;r den FATE-Mikrokosmos. An ein paar kleinen Stellen erahnt man aber, dass da noch was kommen mag.</p>
<p>„Malmsturm“ hat aber auch ein paar dicke Boni auf seiner Seite. Neben dem wirklich schicken Buch mit der Goldkante ist das vor allem nat&#252;rlich das zugrunde liegende FATE-System. Es gibt sich gro&#223;e M&#252;he mit der &#220;bersetzung der Regeln und findet in der Regel gute (wenn wir auch nicht mit allen &#252;bereinstimmen m&#252;ssen). Besonders hervorheben muss man das Spielleiterkapitel, das in knapper Form einige sehr gute Tipps aus der Theorieschule bereit h&#228;lt. Das Setting-Preview, das wir bisher nicht genutzt haben, macht zusammen mit der Idee des Malmsturms (auch das nutzen wir noch nicht) gespannt auf das, was da im September erscheinen soll.</p>
<p><em>(Malmsturm-Logo und Malmsturm-Rune stammen aus dem Malmsturm-CI-Paket von www.malmsturm.de. Netzwerk ist eine Eigendarstellung.)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/08/07/testlauf-malmsturm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende von Stargate</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/06/08/das-ende-von-stargate/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/06/08/das-ende-von-stargate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 20:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[Mitten in der zweiten Staffel gab SyFy bekannt, sich auch von seiner letzten Science-Fiction-Serie zu trennen. Die letzte Folge von „Stargate Universe“ lief in den USA am 9. Mai 2011 und heute, am 8. Juni 2011, l&#228;uft sie gerade im deutschen Free-TV. Damit ist die letzte gro&#223;e Space-Opera-TV-Serie dahin geschieden. Und daran war nur das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitten in der zweiten Staffel gab SyFy bekannt, sich auch von seiner  letzten Science-Fiction-Serie zu trennen. Die letzte Folge von „Stargate  Universe“ lief in den USA am 9. Mai 2011 und heute, am 8. Juni 2011,  l&#228;uft sie gerade im deutschen Free-TV. Damit ist die letzte gro&#223;e Space-Opera-TV-Serie dahin geschieden. Und daran war nur das Wrestling Schuld, oder?<br />
</strong></p>
<p>Es ist tats&#228;chlich 17 Jahre her, als 1994 mit Roland Emmerichs Film „Stargate“ ein neues Science-Fiction-Franchise in den Kinos startete. Gut, damals ahnte man das freilich noch nicht. James Spader und Kurt Russell traten einfach in einen actionreichen und bunten Sci-Fi-Flick auf, alle hatten ihren Spa&#223;.</p>
<p>Erst f&#252;nf Jahre sp&#228;ter (1999) kam mit „Stargate Kommando SG-1“ die Spin-Off-Serie auf unsere Mattscheiben. Die Ablegerserie war zun&#228;chst weit weniger ernst, und ziemlich bunter, hatte aber immer einen militaristischen Unterton und sie hatte MacGyver in der Hauptrolle. Es gab nun auch einen obligatorischen Alien im Team, der komische Kommentare &#252;ber das absurde Leben der Menschen machen konnte. Und es entwickelte sich sogar ein langlebiger Metaplot &#252;ber ein au&#223;erirdisches Volk von Parasiten, das die Menschen versklavte und sich als meist &#228;gyptische G&#246;tter identifizierte und dem ein Volk von asgardischen G&#246;ttern gegen&#252;berstand. Ab der dritten Staffel gab es f&#252;r alle Fans von Legos einen neuen Gegner bestehend aus Puzzle-Robotern. Und sp&#228;ter gab es sogar transzendente Esoterik-Bewegungen in der Serie. Kurz: sie machte einfach Spa&#223;.</p>
<p>Die Serie war auch in den USA zun&#228;chst ein Erfolg. Dort startete 1997 der Sender Showtime die Serie mit zun&#228;chst zwei Staffeln. Die Pilotepisode hatte auf dem Pay-TV-Kanal die h&#246;chsten Einschaltquoten seit Sendebeginn und lag auch danach lange &#252;ber dem Senderschnitt. Auf einem traditionellen Network in den USA h&#228;tte die Serie dennoch keinen Erfolg gehabt, aber es reichte im Pay-TV daf&#252;r, drei weitere Staffeln von der Produktionsfirma MGM zu ordern. Dennoch: die Serie war zu teuer f&#252;r den noch kleinen Pay-TV-Sender allein, daher wurde sie bereits sechs Monate sp&#228;ter in den Syndication-Markt gegeben und konnte so auch im Free-TV nur relativ kurz sp&#228;ter gesehen werden. Ebenfalls kaufte der Kabel-Sender SciFi die Serie f&#252;r sein Portfolio und wiederholte sie st&#228;ndig. Dies war dann aber auch der Grund f&#252;r Showtime, die Serie nach insgesamt f&#252;nf Staffeln abzusetzen, denn sie generierte keine neuen Pay-TV-Kunden mehr.</p>
<p>In die L&#252;cke preschte SciFi. Der Nischen-Kabelsender hatte sich in den USA mittlerweile etabliert und man merkte dort, dass Kabelsender allein durch das st&#228;ndige Abnudeln von alten Serien nicht bestehen konnten. Sie brauchten frische Ware. Mit einem reduzierten Budget konnten sie f&#252;r ihren „SciFi-Friday“ die neue Ware an den Mann bringen und sie war eine ideale Erg&#228;nzung zu ihrer Serie „Farscape“, die dort bisher lief. In letzter Minute wurde die Serie dann auch nach Staffel 6 verl&#228;ngert. Und wieder verl&#228;ngert.</p>
<p>Mit der siebten Staffel war die Serie auf ihrem Zenit angekommen. Bei „Star Trek“ hatte keine der zahlreichen Serien l&#228;ngr als sieben Staffeln gehalten. Es wurde also Zeit f&#252;r MGM, sich um ein Franchise Gedanken zu machen. Und so wurde das Spin-Off „Stargate: Atlantis“ geboren und dem Sender angeboten. Frische neue Geschichten, neue Schauspieler und vor allem ein neuer Handlungsschauplatz mit neuen Gegnern sollten die Serie schmackhaft machen. SciFi kaufte das Konzept, lie&#223; das alte aber noch erstmal weiterlaufen, so dass ab sofort zwei Serien parallel liefen und den SciFi-Friday immer mehr Gewicht gaben. „SG-1“ sollte seine Storyline mit der achten Staffel offiziell beenden.</p>
<p>So kam es aber nicht. Trotz der Tatsache, dass das Hauptzugpferd Richard Dean Anderson die Serie verlie&#223;, gab der Sender noch zwei weitere Staffeln in Auftrag. Neue Schauspieler wurden verpflichtet (ironischerweise kamen beide von „Farscape“, die Serie, die SciFi vorher noch zu Gunsten von „SG-1“ abgesetzt hatte) und ein neuer Handlungsbogen wurde skizziert. Quotentechnisch war immer noch alles im gr&#252;nen Bereich, der SciFi-Friday lief immer noch stark und bekam sogar mit „Battlestar Galactica“ eine weitere erfolgreiche Science-Fiction-Serie dazu.</p>
<p>Staffel 10 war dann doch die letzte von „Stargate SG-1“. Wenige Tage nach der 200. Folge gab der Sender die Absetzung bekannt. SciFi wollte damals noch die Schauspieler in die Ablegerserie „Atlantis“ migrieren, doch MGM plante langfristiger und wollte die Serie entweder auf einem anderen Sender oder in Form einer Mini-Serie fortf&#252;hren. Stattdessen wurden zwei Filme direkt auf dem DVD-Markt geworfen. „Stargate: The Ark of Truth“ und „Stargate: Continuum“ erschienen 2008. Ihnen war nur m&#228;&#223;igen Erfolg beschieden. Ein dritter Film erschien nie. Und die Schauspieler aus der Hauptserie waren gr&#246;&#223;tenteils erstmal arbeitslos. Lediglich Amanda Tapping, die in ihrem Vertrag bereits f&#252;r eine weitere Staffel unterschrieben hatte, musste untergebracht werden und &#252;bernahm in „Atlantis“ eine neue F&#252;hrungsrolle.</p>
<p>„Stargate: Atlantis“ bekam noch zwei weitere Staffeln (insgesamt f&#252;nf). Die Ableger-Serie tat sich insgesamt schwerer, was besonders beim Casting auff&#228;llig wurde. Hauptcharaktere wurden regelm&#228;&#223;ig ausgetauscht (und im Falle von „Doctor Carson Beckett“ sogar erst ausgebaut und dann wieder eingef&#252;hrt). Amanda Tapping &#252;bernahm f&#252;r nur eine Staffel die Leitung der Expedition um dann in der n&#228;chsten Staffel von Robert Picardo (aus „Star Trek Voyager“) ersetzt zu werden. Sie hatte auch das Problem, dass sie mehrfach Kunstgriffe in der Geschichte vornehmen musste, um nicht mit der Storyline von „SG-1“ zusammen zu sto&#223;en. Zwar hatten die Autoren bereits am Anfang die Serie in eine Galaxie verlegt und zudem festgelegt, dass es keine M&#246;glichkeit gab, sich mit der Erde (und damit mit der Mutterserie) auszutauschen, standen dadurch aber wieder vor neuen Problemen, die sie mit allerhand Technobabbel versuchten zu kaschieren.</p>
<p>Aber auch in den Quoten befand sich „Atlantis“ durchg&#228;ngig nur auf einen absteigenden Ast in den USA. Wurde die erste Staffel noch von durchschnittlich 3.0 Millionen Amerikanern gesehen, waren es bei Staffel Vier nur noch 1.8 Millionen. Der SciFi-Channel hatte die Ausstrahlung mittlerweile aufgebrochen und die zwanzig Episoden je Staffeln in zwei Zehner-Bl&#246;cke zerteilt. Zwar wollte er mit der Platzierung des zweiten Block eigentlich mehr Zuschauer &#252;ber das Jahr verteilt erreichen, hatte er doch damit das Gegenteil erreicht. Durch die internationale Ausstrahlung war der zweite Block meist in Kanada oder in Gro&#223;britannien bereits gezeigt wurden, und der Hardcore-Fan hatte sich bereits auf diesen M&#228;rkten mit Raubkopien versorgt.</p>
<p>Die f&#252;nfte Staffel von Atlantis wurde dann die letzte und sollte laut Ank&#252;ndigung von MGM auch mit einem zweist&#252;ndigen DVD-Film gekr&#246;nt werden, der, bei entsprechender Resonanz der Fans durchaus Fortsetzungen bekommen k&#246;nnte. Was ja auch bei SG-1 schon so gut lief. Die in Vancouver produzierte Serie hatte zunehmend auch mit der US-Dollar-Schw&#228;che zu k&#228;mpfen, da durch diese (und durch den erstarkten Kanada-Dollar) die Produktion immer teurer wurde. Der Film sollte 2009 gedreht werden. Im April 2011 wurde offiziell bekannt gegeben, dass das Projekt Film nicht mehr starten wird.</p>
<p>Aber Stargate bekam 2009 eine weitere Ablegerserie. „Stargate: Universe“ bekam abermals neue Hauptdarsteller. Aber anstatt mit der bunten Stargate-Welt weiter zu machen, wurde das Produktions-Schema komplett umgesetellt. Es sollte eine weit d&#252;stere Serie gezeigt werden, die gr&#246;&#223;tenteils an Bord eines Raumschiffes spielen sollte und sich weit weniger auf Au&#223;enmissionen fokussieren sollte. Auch wurde das Tempo der Erz&#228;hlung massiv entschleunigt. Ebenfalls wurde von der bisherigen stark auf Procedual basierte Erz&#228;hlweise verzichtet und mehr auf ein Serial mit weit komplexeren Handlungsb&#246;gen gesetzt. Die Serie wurde auch stark beeinflusst in der Erz&#228;hlstruktur durch „Battlestar Galactica“ und zeigt ein weit d&#252;steres Setting, nicht nur in der Ausstattung.</p>
<p>Mittlerweile hatte sich der Sender SciFi in SyFy umbenannt und sein Programm umstrukturiert und anderen Genres gegen&#252;ber mehr ge&#246;ffnet. Was auch bedeutete, dass sie Wrestling als eine neue Programmfarbe aufgenommen hatten. Da dies traditionell bereits auf anderen Sendern gute Quoten am Freitagabend brachte, wurde der SciFi-Friday gekippt und die betroffenen Serien &#252;ber die anderen Tage verteilt. „Stargate: Universe“ startete zun&#228;chst nach dem Wrestling-Programm, wurde dann erst auf den Montag und sp&#228;ter auf den Dienstag verlegt, der allerdings auch auf den anderen Sendern in den USA traditionell ein sehr starkes Serien-Programm hat.</p>
<p>Bei den Kritikern kam „Stargate Universe“ im Vorfeld alles andere als gut an, sie f&#252;rchteten eine „Soap Opera in Space“, vor allem als bekannt wurde, dass sehr viele junge Charaktere gecastet wurden. Die negative Kritik verstummte aber zum gr&#246;&#223;ten Teil, als die Serie dann endlich startete und schlie&#223;lich lobte man die Entscheidung f&#252;r einem komplexeren Plot und fremdartigen Au&#223;erirdischen (die dank moderner Animationstechnik nun auch ohne Gummimasken-tragende Schauspieler auskamen). Die Serie brauchte einige Zeit, sich in die Herzen der Fans zu bringen.</p>
<p>Und dann wurde sie abgesetzt. Zu geringe Quoten am Ausstrahlungstag. Vielleicht gab es noch weitere Gr&#252;nde. Irgendwann geht jedes Franchise einmal zu Ende. Aber es ist einfach sch&#246;n, sagen zu k&#246;nnen, dass das Wrestling Schuld war. Dass „der b&#246;se Sender“ nur aufs Geld schielte. Letztlich m&#252;ssen wir aber eine traurige Wahrheit eingestehen: es gibt halt offenbar mehr Leute, die Wrestling regelm&#228;&#223;ig schauen wollen.</p>
<p>Es sieht derzeit nicht danach aus, als w&#252;rde es in naher Zukunft einen Nachfolger f&#252;r solche Abenteuer in ferner Zukunft auf dem TV-Schirm geben. Vielleicht ist die Zeit von Space-Operas auch erst einmal vorbei. Auch im Filmbereich gibt es derzeit da nichts wirklich begeisterndes. Lediglich im Computerspielebereich h&#228;lt „Mass Effect“ noch wacker die Fackel hoch. Zeit also, sich selbst Gedanken zu machen, und selbst Space Opera im Rollenspiel zu wagen. Es gab beispielsweise sogar ein wirklich gelungenes und ausbalanciertes „Stargate SG-1“-Rollenspiel, dass viele taktische Elemente aus dem „Spycraft“-System auf d20-Basis in das Serienuniversum &#252;bersetzte. Derzeit wohl noch in Rollenspiel-Antiquariaten und bei E-Bay zu bekommen. Und es gibt ja noch andere, auch lebende, Space-Opera-Systeme, darunter beispielsweise das deutsche „NOVA“.</p>
<p>Und jetzt denke ich irgendwie gerade dar&#252;ber nach, f&#252;r ein Space-Opera-Setting ein Wrestler-Konzept zu entwickeln …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/06/08/das-ende-von-stargate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Don’t Rest Your Head auf dem Nordcon 2011</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/06/05/dont-rest-your-head-auf-dem-nordcon-2011/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/06/05/dont-rest-your-head-auf-dem-nordcon-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 04:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=519</guid>
		<description><![CDATA[Es folgt ein kurzer, schlafloser Eindruck vom Nordcon, anschlie&#223;end an diesem gibt es einen Spielbericht von „Don’t Rest Your Head“ … Der Kl&#246;nschnack Ja, dieser Nordcon hat mal wieder richtig Spa&#223; gemacht. Dabei fing es ziemlich bl&#246;de an, 14 Kilometer Stau auf der A1 auf der Hinreise brachten meine Laune auf einen netten Tiefpunkt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Es folgt ein kurzer, schlafloser Eindruck vom Nordcon, anschlie&#223;end an diesem gibt es einen Spielbericht von „Don’t Rest Your Head“ …</em></p></blockquote>
<h3>Der Kl&#246;nschnack</h3>
<p>Ja, dieser <a href="http://www.nordcon.de/" class="liexternal">Nordcon</a> hat mal wieder richtig Spa&#223; gemacht. Dabei fing es ziemlich bl&#246;de an, 14 Kilometer Stau auf der A1 auf der Hinreise brachten meine Laune auf einen netten Tiefpunkt und ich schaffte es tats&#228;chlich erst in letzter Minute zur Podcast-Aufnahme. So hatte ich nicht die gem&#252;tliche Stunde Zeit, einmal vor diesem &#252;ber den Con zu schlendern und konnte daher bei der Aufnahme des Nordcon-Kl&#246;nschnacks auch keine eigenen Eindr&#252;cke beisteuern. (Die Aufnahme erscheint wie immer zeitnah auf <a href="http://ausgespielt-podcast.de/" class="liexternal">ausgespielt-podcast.de</a>)</p>
<p>Die Aufnahme selbst aber hob meine Stimmung zunehmend, auch wenn es im Vorfeld nicht geklappt hatte, dass die Orga auf unsere Anfragen mal eine Raumnummer ’r&#252;ber wachsen lie&#223;. Immerhin bekamen wir dann kurzfristig den Notfall-Raum des Nordcons zugewiesen. Nachdem wir uns aber gerade niedergelassen hatte, kam aber auch glatt der Sani mit einem Notfall rein und wir machten nat&#252;rlich Platz. W&#228;hrend ich noch versuchte, einen Ersatzraum irgendwie von der Orga zu bekommen, war die Notversorgung aber auch bereits abgeschlossen, wir konnten wieder in den Raum ’rein – nur um dann 30 Sekunden sp&#228;ter eine weitere, jetzt aber immerhin fixe, Raumalternative zu bekommen. Dem Umzugschaos trotzend hatten wir aber einen sehr netten „Kl&#246;nschnack“ bei dem vor allem die anwesenden H&#246;rer zu Wort kamen, und ich bin sehr daf&#252;r, dies auch in den kommenden Jahren als Brauchtum weiterzuf&#252;hren.</p>
<h3>Das Drumherum</h3>
<p>Im Anschluss ging f&#252;r mich das Eintragen in eine Runde weiter. Ich hatte bereits im Vorfeld in der Planung eine „Don’t Rest Your Head“-Runde gesehen und wollte mich dort eintragen – zuf&#228;llig sa&#223; der SL der Runde, Benjamin, sogar bei uns vorher in der Podcast-Aufnahme, und ich hatte dann mich schon gefreut, da zwei Stunden sp&#228;ter dran teilnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dann war die Runde aber bereits voll.</p>
<p>Nun, ich seufzte einmal, und trug mich in eine andere Runde (Savage Worlds-Promo) ein, die zwei Freundinnen bereits f&#252;r sich entdeckt hatten und freute mich nun darauf, dass erste mal auch mit einer der beiden spielen zu k&#246;nnen (sonst ertr&#228;gt sie mich „nur“ als Spielleiter). Beide wollten nun nach drau&#223;en auf die Wiese, ich noch einmal &#252;ber den Rollenspielmarkt schlendern, wir verabredeten uns aber danach wieder zu treffen.</p>
<p>Der Markt war nach meinem Eindruck abermals kleiner geworden. Schn&#228;ppchen waren nahezu keine mehr da, von den „Gro&#223;en“ habe ich aber Ulisses/Truant/Uhrwerk, Prometheus, die Redaktion Phantastik, Erdenstern und Pegasus und diese polnischen W&#252;rfelhersteller Q-Workshop ausgemacht. Feder und Schwert scheint nun endg&#252;ltig raus zu sein. Ich habe letztlich nix gefunden, immerhin hat Q-Workshop dieses Jahr auf meine Nachfrage, ob sie denn auch Fudge-W&#252;rfel h&#228;tten, mir welche zeigen k&#246;nnen. N&#228;mlich genau zwei. In unterschiedlichen Farben (rot und gr&#252;n!). Auf meinen Einwand, dass man ja eigentlich immer vier dieser br&#228;uchte zum Spielen entschuldigte sich die Verk&#228;uferin vielmals, konnte aber nicht zaubern. Immerhin ist es eine Steigerung zum Jahr davor: dort zuckten sie noch die Schultern und wussten nicht einmal, dass sie solche Art W&#252;rfel f&#252;hrten. Insgesamt wurden die Marktst&#228;nde an mir also nicht reich.</p>
<p>Drau&#223;en habe ich dann mit meinen beiden Freundinnen mich zum Essen hingesetzt. Die Trutzhavener Feldk&#252;che habe ich dieses Jahr wirklich vermisst, das Angebot sonst war sehr „normal“ und bestand aus Grillgut und Hausmannskost. Ich nahm eine Ofenkartoffel mit Kr&#228;uterquark, deren Temperatur sich letztlich als nur leidlich w&#228;rmer als die Au&#223;entemperatur herausstellte, vermutlich h&#228;tte ich sie nochmal kurz in die Sonne stellen sollen vor dem Verzehr. Daf&#252;r wurde ich w&#228;hrend jenes von Jens angerufen, dass Benjamin mir trotz &#220;berf&#252;llung einen Platz in „Don’t Rest Your Head“ anb&#246;te. Ich schlug zu und meine beiden Freundinnen hatten Verst&#228;ndnis mit mir, dass ich sie an dieser Stelle sitzen lie&#223;. Danke daf&#252;r nochmal.</p>
<h3>Spielbericht Don’t Rest Your Head</h3>
<p>Benjamin &#252;berraschte uns nicht nur mit der Ank&#252;ndigung, dass wir etwa f&#252;nf Stunden spielen w&#252;rden, sondern dass wir in dieser kurzen Zeit sogar die Charaktererschaffung f&#252;r <a href="http://www.evilhat.com/home/dryh/" class="liexternal">„Don’t Rest Your Head“</a> noch wuppen w&#252;rden. Nachdem vier weitere Spieler dazugekommen waren, starteten wir auch nach einer kurzen Einf&#252;hrung, bei der wir schnell realisierten, dass wir allesamt Independent-Spiele bereits kannten und dass wir in New York spielen wollten, mit jener. Jeder von uns Spielte einer jener „Erwachten“, die bereits seit l&#228;nger Zeit an Schlaflosigkeit leiden und irgendwann dann feststellen, dass ihre Welt aus mehr als der Realit&#228;t der normalen, der „Schlafenden“, besteht.</p>
<h3>Die Charaktere</h3>
<p><a href="http://www.edieh.de/wp-content/2011/06/dontrestyourhead.jpg" rel="lightbox[519]" title="Der Spielleiterschirm, selbst konstruiert von Benjamin mit Original-Vorlagen im „Universalspielleiterschirm“ von Prometheus Spiele (Foto von Ron)" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-520" title="Der Spielleiterschirm, selbst konstruiert von Benjamin mit Original-Vorlagen im „Universalspielleiterschirm“ von Prometheus Spiele (Foto von Ron)" src="http://www.edieh.de/wp-content/2011/06/dontrestyourhead-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Ich entschied mich recht schnell f&#252;r das Konzept eines Starbucks-Franchise-Nehmers, der leider seinen Laden an eine etwas unprofitable Ecke gesetzt hat und bei dem die ganzen Zahlen vorne und hinten nicht mehr stimmten und vor lauter Existenzangst einfach nicht mehr schlafen konnte – ich erlag einfach dem Charme, einen Charakter zu spielen, der gerade mit der Droge der Schlaflosen, also Koffein, handelt und selbst nicht zur Ruhe (wenn auch aus anderen Gr&#252;nden) kommt. Zus&#228;tzlich gab ich ihm eine freundliche, h&#246;fliche und professionelle Oberfl&#228;che, aber darunter legte ich eine massive Unsicherheit und latente Gewaltbereitschaft an, die in seiner materiellen Existenzangst begr&#252;ndet war. In diesen Bereich leitete der Charakterbogen stark die Entwicklung, die sieben einfache aber essentielle Fragen stellte, die den Charakter stark definieren (letztlich aber nichts direkt zu der Spielmechanik beitrugen).</p>
<p>Es ging weiter mit drei W&#252;rfelpools, die man f&#252;r den Charakter anlegte. „Discipline“ bekam jeder von uns auf drei, umgekehrt bedingte dies, dass „Permanent Madness“ auf null gesetzt wurde (beide stehen in direkter Abh&#228;ngigkeit voneinander). „Current Exhaustion“ bekamen wir auch nix, aber ersch&#246;pfen w&#252;rden wir eh schnell im Spiel, sicherte Benjamin uns zu. Das war leicht. Blieben noch die Responses, bei denen wir drei Punkte auf die beiden Aspekte „Fight“ oder „Flight“ verteilen durften (ich nahm zwei auf „Fight“ und einen auf „Flight“, weil ich eher annahm, dass er seinen Laden auch notfalls mit dem Bagel-Messer verteidigen wollen w&#252;rde).</p>
<p>Den Abschluss bildeten zwei Talente. Das eine, das sogenannte „Exhaustion Talent“ sollte eines sein, dass zwar bereits recht extrem, aber gerade noch so erkl&#228;rbar war, wenn man diese F&#228;higkeit eher bei wenigen Menschen erwarten w&#252;rde. Ich w&#228;hlte „Immer gut vorbereitet“. Zum anderen gab es dann eine wirklich magische F&#228;higkeit, das sogenannte „Madness Talent“. Hier tat ich mir zuerst schwer, da meine spontane Idee zu sehr in dem Bereich des ersten hinein griff: ich wollte Sachen einfach so finden (erschaffen) k&#246;nnen, die ich in dieser Lage zuf&#228;llig brauchen k&#246;nnte. Letztlich gab mir ein anderer Spieler den letzten Schubser in die Best&#228;tigung, dass dies der richtige Entschluss war, in dem er feststellte, dass damit auch erkl&#228;rt, w&#228;re, warum die Zahlen in meinen Laden vorne und hinten nicht richtig stimmen w&#252;rden, denn ich w&#252;rde ja, vermutlich unbewusst, st&#228;ndig im Lager etwas Neues „finden“, was aber in den B&#252;chern offiziell nie vorkommen w&#252;rde. Den letzten Bereich, die „Scars“ ignorierten wir auf Anraten Benjamins, da diese eher bei langfristigen Kampagnen eine Rolle spielen – und wir ja einen One Shot wagen w&#252;rden.</p>
<p>Die anderen vier Spieler spielten eine androgyne Fahrradbotin mit Fahrerflucht-Trauma, eine stinkreiche Party-Truse mit Selbstfindungskrise, einen Assistant Professor f&#252;r Kulturforschung, der die Weltformel einfach nicht finden konnte aber sie jede Minute suchte sowie ein indischst&#228;mmiger Taxifahrer, dem ein verwundeter im Auto abgenippelt war. Allesamt eine illustre Runde, bei der ich sofort eine Menge Ideen f&#252;r potenzielle Plots hatte – aber dies sollte im weiteren Verlauf auch ohne wirkliche Bewandnis bleiben, da wir uns im Rahmen des Oneshots auf den eigentlichen Plot konzentrierten (h&#228;tte auch sonst den Rahmen gesprengt, sicher).</p>
<h3>Die Story kurz und knapp</h3>
<p>Die Fahrradbotin traf auf einen klitschnassen Typen, der aus dem Hudson River auftauchte und einen leicht abwesenden Eindruck machte. Noch dazu trug er eine gelbe Jacke und gr&#252;ne Hose, deren zeitliche Zugeh&#246;rigkeit sicher nicht ins New York von 2011 passen sollten, und er stellte sich nach ein paar Nachfragen einfach als „Hans“ vor. Die Botin bot ihm Hilfe an und schleppte diesen klitschnassen erst einmal in meinen Starbucksladen, in dem er prompt gegen eine Scheibe lief. Seltsamerweise konnte mein Angestellter diesen Typen gar nicht sehen, aber sowohl die Fahradbotin, als auch der Taxifahrer und der verr&#252;ckte Professor, die beide auch bereits als Kunden dort anwesend waren.</p>
<p>Die Party-Truse war unterdessen in der Hintergasse von meinem Coffee-Shop unterwegs und traf dort auf zwei Katzen sowie auf ein junges M&#228;dchen, dass gerade im Lager meines Starbucks Feuer gelegt hatte. Nachdem ich das halbwegs gel&#246;scht hatte, habe ich erst sie f&#228;lschlicherweise dieser Brandstiftung bezichtet (immerhin waren dabei Jamaica-Bohnen im Wert von fast 500 Dollar vernichtet worden), kurz sp&#228;ter folgte ich aber der eigentlichen Brandstifterin die Feuertreppe im Hinterhof hoch. Das Dach ist irgendwie seltsam, zumal ich in New York vorher noch nie den Sternenhimmel gesehen habe, aber ich verfolge immer noch das M&#228;dchen &#252;ber die D&#228;cher. Dort treffe ich auf drei tintenschwarze Jungen, die mich direkt angreifen, und es kommt zum ersten Kampf des Abends.</p>
<p>Unterdessen folgen die anderen dem Typen Hans in den Gulli, und finden sich kurz sp&#228;ter auch in der selben seltsamen, fremden Stadt wieder, wie mein Charakter. In der Ferne l&#228;utet ein Kirchturm dreizehn mal.</p>
<p>&#220;ber komische Verwirrungen landen wir etwas sp&#228;ter in einem Spielzeugladen, und werden dort von einem seltsamen Jungen namens Peter mit viel zu langen Fingern&#228;geln und abstehenden Haaren, sowie von einem waren W&#252;terich von Jungen namens Friedrich &#252;berrascht, die dorthin offenbar viele Kinder „entf&#252;hrt“ haben. Mehrere Szenen sp&#228;ter kommt es zur gro&#223;en Eskalation, aus der wir halbwegs siegreich hervorgehen. Die K&#228;mpfe gegen dieses seltsamen Kreaturen waren durchaus blutig, weswegen ich die Fensterscheiben des Ladens mit Gutschein-Flyern meines Ladens abklebte, damit die armen Kinder nicht traumatisiert werden. Was kurz sp&#228;ter aber durch die berserkende Party-Tusse ad adsurdum gef&#252;hrt wird, als diese einfach drinnen einen b&#246;sen Nussknacker-Menschen zu Kleinholz verarbeitet.</p>
<p>Zum Schluss gibt es aber immerhin Cookie-Gutscheine f&#252;r alle.</p>
<blockquote><p><em>Und a</em><em>m Paralleltisch sang eine Mutter ihr Kind mit „Der Mond ist aufgegangen …“ in den Schlaf. Ja, wirklich so passiert!</em></p></blockquote>
<p><em> </em></p>
<h3>Das System</h3>
<p>Es spielt sich f&#252;r ein Pool-System sehr angenehm. Generell w&#252;rfelt man immer mindestens mit seinen drei „Discipline“-W&#252;rfeln (Farbe: Wei&#223;) gegen „Paine“-W&#252;rfel des Spielleiters (Anzahl je nach Schwierigkeitsgrad). Dazu darf man aus anderen Pools seine Chancen „verbessern“, so kann man beispielsweise seinen aktuellen „Exhaustion“-Stand (Farbe: Schwarz) dazu nehmen (diesen darf man praktischerweise in dieser Situation vorher einmal um Eins erh&#246;hen), sowie bis zu sechs „Madness“-W&#252;rfel (Rot). Ob man das aber will, ist fraglich. Denn neben dem Ziel, das Erz&#228;hlrecht f&#252;r die Szene zu bekommen f&#252;r den man einfach die Erfolge all seiner W&#252;rfel z&#228;hlt (alles von 1–3 ist ein Erfolg), ist danach auch wichtig, in welcher W&#252;rfelfarbe am h&#246;chsten gew&#252;rfelt wurde. Liegt eine Sechs bspw. im „Madness“-Pool und sonst nirgendwo, wird aus diesem eine Konsequenz generiert (in diesem Fall geht es auf die „Responses“). Liegt die h&#246;chste Zahl im „Exhaustion“-Pool, bekommt man eine weitere Exhaustion hinzu. Gewinnt „Discipline“, darf man hingegen seine Exhaustion um ein reduzieren. Gewinnt jedoch „Paine“, ist es auf jedem Fall f&#252;r den Charakter schmerzhaft, selbst wenn er eigentlich den Konflikt gewonnen hat.</p>
<p>Die Exhaustion steigt also rasch schnell an. Man kann sie opfern, um Erfolge zu verbessern. Aber: sie darf nicht auf sechs oder h&#246;her steigen, denn dann „schl&#228;ft man ein“. Und das ist die schlechteste Idee im Spiel – der Tod ist dem sogar vorzuziehen. Ebenfalls ist es nat&#252;rlich toll, Madness einzusetzen, aber wenn die Responses voll sind, gibt es stattdessen „Permanent Madness“ – und diese wiederum reduziert die „Discipline“ und damit letztlich die Chance, Exhaustion abzubauen. Ein sch&#246;nes sich selbst bedingendes System von drei Werten.</p>
<p>Letztlich gibt es noch ein System f&#252;r den Spielleiter, „Despair“ aufzubauen, mit dem dieser an den W&#252;rfelwurfen ziemlich eklig herum fuschen kann und damit noch in letzter Sekunde einen vermeintlichen Erfolg ins Negative f&#252;r den Charakter umdrehen kann. Setzt er einen „Despair“-Punkt ein, wandelt sich dieser aber automatisch in einen „Hope“-Punkt um, der wiederum von den Spielern zum Herumfuschen (und f&#252;r andere nette Sachen) genutzt werden kann. Auch da gilt also: es &#228;rgert einen zwar momentan, aber eigentlich m&#246;chte mach „Hope“ ja haben …</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wir hatten alle ein paar leichte Anlaufprobleme mit dem Regelsystem, obwohl Benjamin es sehr gut und mit Beispielen erkl&#228;rt hatte (ich w&#252;nschte mir an dieser Stelle ein Cheat-Sheet, das die Regelmechanismen kurz zusammenfasste, musste aber gerade feststellen, dass auch die offizielle Website – oben verlinkt – soetwas nicht hat). Dennoch kamen wir bald rein, aber es blieben ein paar Fragen rund um Taktieren und Tie-Breaker eine Zeitlang schwebend. Wir hatten das allseits-bekannte Problem, dass wir unsere Runde mehrfach in Splittergruppen zerteilten und dass dadurch f&#252;r den Einzelnen ein paar Pausen entstanden. Benjamin hat jedoch sehr souver&#228;n seine Geschichte durchgezogen und seine eigene, fiese Plotidee (wer es nicht erkannt hat, findet <a href="http://www.struwwelpeter.com/" class="liexternal">hier eine Aufl&#246;sung</a>, wo die Story ihre verst&#246;rende Anleihen hat) durchgezogen und bei uns allen ein paar finstere Momente erzeugt. Allgemein hatte ich das Gef&#252;hl, dass seine Gegner „zu leicht“ zu knacken waren f&#252;r uns. Dennoch wurde es gerade dadurch ziemlich cool mit dem Fortgang der Story und es hatte ein fieses Moment, gegen (ungezogene) Kinder k&#228;mpfen zu m&#252;ssen. „Don’t Rest Your Head“ rockt durchaus. Allerdings stelle ich mir l&#228;ngere Kampagnen (noch) schwer darin vor, f&#252;r One Shots ist das System aber auf jedem Fall gut geeignet.</p>
<blockquote><p><em>Dieser Spielbericht wurde unter akutem Schlafmangel tats&#228;chlich mitten in der Nacht geschrieben. Das fand ich einfach passend. Nun gehe ich aber meinen Kopf ausruhen.</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/06/05/dont-rest-your-head-auf-dem-nordcon-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nordcon Kl&#246;nschnack</title>
		<link>http://www.edieh.de/2011/05/31/nordcon-klonschnack/</link>
		<comments>http://www.edieh.de/2011/05/31/nordcon-klonschnack/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgespielt]]></category>
		<category><![CDATA[Klönschnack]]></category>
		<category><![CDATA[Nordcon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.edieh.de/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[Ich nutze mal dieses Blog schamlos f&#252;r etwas Eigenwerbung: am kommenden Sonnabend, ab 14:30 Uhr, wird ein neuer Kl&#246;nschnack des „Ausgespielt“-Teams auf dem Hamburger Nordcon stattfinden. Seit geraumer Zeit bin ich ja eines der vier festen Mitglieder des (nicht-nur)-Rollenspiel-Podcasts und nun stelle ich mich erstmals einer Live-Aufnahme. Zu dieser brauchen wir aber vor allen Eure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze mal dieses Blog schamlos f&#252;r etwas Eigenwerbung: am <strong>kommenden Sonnabend, ab 14:30 Uhr</strong>, wird ein neuer Kl&#246;nschnack des <a href="http://ausgespielt-podcast.de/" class="liexternal">„Ausgespielt“-Teams</a> auf dem Hamburger <a href="http://nordcon.de/" class="liexternal">Nordcon</a> stattfinden.</p>
<p>Seit geraumer Zeit bin ich ja eines der vier festen Mitglieder des (nicht-nur)-Rollenspiel-Podcasts und nun stelle ich mich erstmals einer Live-Aufnahme. Zu dieser brauchen wir aber vor allen Eure Fragen, Ideen, Vorschl&#228;ge, Kritiken und Kommentare. Denn auf dem Kl&#246;nschnack geht es um Euer Feedback, Eure Impulse und Eure Erfahrungen nicht nur, aber auch zum gerade laufenden Con. Wer will, kann sich einfach dazugesellen, wir treffen uns zu dem Zeitpunkt vor dem Eingang in das Schulgeb&#228;ude und suchen uns dann einen Raum (ich versuche auch, noch einen Aushang zu organisieren, kann aber nix versprechen).</p>
<p>Wer h&#246;ren will, wie das in etwa laufen kann, dem sei der <a href="http://ausgespielt-podcast.de/2010/07/ausgespielt-kloenschnack/" class="liexternal">Kl&#246;nschnack vom letzten Jahr</a> ans Herz gelegt. Der war aber noch ohne mich (da ich letztes Jahr den Raum nicht gefunden hatte und mich stattdessen drau&#223;en in der Sonne aalte) …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.edieh.de/2011/05/31/nordcon-klonschnack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

